Update von OpenElec 4.2.1 auf 5.0.0 oder höher

Seit einiger Zeit gibt es XBMC nicht mehr 🙁 . Es nennt sich nun KODI. 🙂  Darum gibt es auch eine neue OpenElec Version die natürlich auf den RaspberryPi möchte.
Für die, die viele Einstellungen schon gemacht haben, ist ein Backup vor einem Update wichtig. Bei mir traf dies zum Glück nicht zu (Schritt gespart).
1. Schritt war, die aktuelle Version für meinen RaspberryPi herunterzuladen unter http://openelec.tv/get-openelec (die *.tar-Datei).
Danach die tar-Datei mit 7-zip entpacken, in den Ordner target springen und die 4 Dateien dort kopieren (Kernel, Kernel.md5, System, System.md5).
Diese 4 Dateien müssen nun in den Update-Ordner auf dem Raspberry. Dazu den Raspberry starten. Im Explorer die Netzwerkadresse eingeben (Bsp. \\192.168.1.101\Update ) und in diesen Ordner die Dateien einfügen.
Im Anschluß den Raspberry Neustarten. Beim Hochfahren sieht man wie das System geupdated wird.
Ist alles glatt gelaufen, erscheint beim Start das neue KODI-Logo.

AlarmDroid – Weckzeit richtig einstellen

Da mir der vorinstallierte Wecker in meinem LG G2mini (Android 4.4) zu wenig Einstellmöglichkeiten hatte, habe ich mir auf meinem Handy AlarmDroid installiert. Für mich war die wichtigste Funktion, dass ich das langsam lauter werden des Alarms einstellen konnte. Nie mehr senkrecht im Bett stehen früh morgens wenn der Wecker losgeht.

Aber schon nach einiger Zeit tauchten die ersten Seltsamkeiten des Alarms auf. Mal zur eingestellten Zeit, dann fünf Minuten später und das höchste der Gefühle waren 20 Minuten zu spät. Woran konnte das liegen?

Nach einigem Suchen im Netz und auch in den Handy-Einstellungen habe ich es gefunden:

Unter Einstellungen => Allgemein => Datum und Uhrzeit habe ich die Häckchen bei „Automatisch einstellen“ und „Automatische Zeitzone“ entfernt und seitdem werde ich nun auch pünktlich vom Wecker geweckt.

Einstellung für AlarmDroid
Einstellung um zur richtigen Zeit den AlarmDroid Wecker loszulassen

Ursache liegt wohl an der Netzwerkzeit, nur dass die teilweise so unregelmäßig daneben liegen soll kann ich auch kaum glauben.

Hauptsache Problem gelöst.

Wintercross 2014/2015 Start

Schon wieder ist die warme Zeit vorbei und der Wintercross in Goldbach ist gestartet. Nach einem für mich läuferisch grauenhaften Sommer (Monatsschnitt nicht über 40 km und im August 0 ) will ich zumindest im Winter regelmäßig meine Nase  in die frische Luft halten. Darum war ich einer der Ersten bei der Anmeldung zum diesjährigen Wintercross und jetzt muss ich da durch.

Am Sonntag war auch schon der erste Lauf. Herrliches Wetter, nur ganz dünne Wolken am Himmel, ein proppenvoller Startbereich (750 im Ziel inkl. Walker) und alt bekannte Musik aus den Lautsprechern. Gut durchtrainiert wie ich bin, stell ich mich natürlich brav hinten an und nach einem kleinen Feuerwerk ging es auch schon auf die Strecke.

Am Anfang war’s noch schön eng, mit ein paar „Verstopfungen“ bzw. „Bremsläufern“, aber hat mich diesmal nicht zu sehr gebremst und ich konnte meinen Trott relativ gut durchziehen. Auf der Strecke dann keine besonderen Vorkommnisse. Ich überhole bergauf Einige und abwärts lass ich mich überholen. Wichtig war für mich einfach ohne Gehpause durchzukommen und es hat geklappt. Im Ziel stand dann auch eine 58:54 min auf der Uhr, paßt für meinen Leistungsstand. Nur leider werde ich mit meiner zweistelligen Startnummer der Platzierung im Gesamteinlauf nicht ganz gerecht.

Little known facts:
35,– Euronen für maximal 9 Läufe, 1 Langarmshirt, Goodie für Frühmelder und viel Schweiß 🙂

Wintercross 13/14 Zusammenfassung

Schon vom ersten Lauf habe ich einen kleinen Bericht geschrieben, nun zu den restlichen Läufen.

Den zweiten Lauf am 10.11. nahm ich natürlich auch gleich unter meine Sohlen. Morgens vor dem Start hat es noch ein wenig getröpfelt, doch während des Laufs war es von oben doch schön trocken. Einige Bergabpassagen musste ich dann ein wenig vorsichtiger angehen, aber ansonsten lief es doch ganz angenehm. Merkte am Ende dass ich noch ein wenig Luft hatte, also wohl nicht „alles“ gegeben auf der Strecke. Am Ende stand eine 56:44 min auf der Uhr.

Beim dritten Lauf eine Woche später wollte ich dann mal ein wenig offensiver die Sache angehen. Vom Wetter her wars gar nicht so schlecht und ich konnte mich auch gut durchs Feld pflügen. Auf dem langen schmalen Pfad entlang am Berg war das überholen ein wenig mühsam und hab da auch wohl ein paar Körner verschossen. Brauchte das komplette lange Bergabstück um mich davon zu erholen. Aber am Ende war es dann doch eine Bestzeit für mich mit 55:44 min.

4. Lauf und perfektes Bestzeitenwetter am 24.11. Die Serien-Rekorde bei den Männern und Frauen purzelten und auch bei mir ging es richtig nach vorne. Ich glaube wirklich jeder war an dem Tag um einiges schneller als sonst. Sogar meine Schuhe sahen mal wieder halbwegs normal aus nach dem Lauf. 55:07 min im Ziel und ich hatte nichts zu mosern. Lief einfach.

5. Lauf musste ich ausfallen lassen (Bayrische Meisterschaften im Tischtennis und ich war dabei 🙂 ), das wars dann mit der Long-Distance-Trophy. Und den Nikolaus hab ich dann auch nicht bekommen 🙁 .

6. Lauf am 08.12. Vorgabe für mich war, dass es doch schön wäre die restlichen Wertungsläufe unter 56 min zu schaffen. Versuchte bei diesem Lauf ein wenig verhaltener anzugehen und dann beim langen Bergabstück mehr rollen zu lassen als sonst. Hat auch gut geklappt und ich trudelte im Ziel mit einer 55:14 ein.

7. Lauf im neuen Jahr ein Tag vor Drei-König. Weihnachten, Sylvester und die Tage dazwischen waren alle Klasse und ich hab wirklich gut gegessen . Habe aber doch in der Zeit ein paar Läufe gemacht. Trotz allem fehlte mir an dem Tag so wirklich die Lust mich zu quälen und am letzten schweren Anstieg hatte ich doch eine kurze Gehpause eingebaut. Im Ziel stand dann eine 55:51 min für die 10 km.

Der letzte und 8. Wertungslauf stand auf dem Programm und endlich war es ein wenig winterlich. 0 Grad beim Start und auf dem Weg zum Wintercross bin ich mit dem Auto doch tatsächlich auf der Straße ein bischen gerutscht. Leichter Nebel und dahinter blauer Himmel, so dass die Sonne so langsam rauskam … herrlich. Tags zuvor war ich auch beim Blutspenden, also Bestzeit war dann höchstwahrscheinlich auch nicht drin. Vom Gefühl lief es auf der Strecke richtig gut, im Ziel war es dann eine 56:02 min. Paßt schon.

Der letzte Lauf war dann Gestern. Kein Wertungslauf mehr, sondern eher ein Einlaufen für die Siegerehrungen im Anschluß. Die meisten Läufer ließen es auch gemütlicher an, mich eingeschlossen. War aber auch bedeutend mehr Platz auf der Strecke. War schön zu laufen, ein paar Mal gerutscht auf der Strecke im Matsch. Aber ansonsten durchgehalten wie immer. 57: irgendwas stand dann auf der Zieluhr.

Link zur Wintercross-Strecke

Was bleibt:

– Die Goldbacher Wintercross Pudelmütze
– Das Goldbacher Wintercross Langarmshirt
– Die 2 Packungen Alb-Gold-Nudeln (muss ich noch essen)
– Eine Top5-Wertung dich ich mit 04:37:58 abschließe
– Der Matsch an den Schuhen, der einfach nicht weg will

Start der Serie war am 03.11., seitdem bin ich insgesamt 126,8 km gelaufen, davon 80 bei der Wintercross-Serie. Also ohne diese Serie hätte ich kein so gutes Wintertraining.

Wintercross Lauf 1

Wenig gehört hat man von mir in letzter Zeit, ist auch leider nicht viel passiert.
Im Frühjahr noch voller Tatendrang, nachdem ich letztes Jahr meinen ersten Halbmarathon ins Ziel gestolpert bin. April und Mai konnte ich die Kilometerumfänge vom Vorjahr noch bestätigen. Beim HVB-Citylauf (Mai) gestartet und meine Bestzeit verbessert, für mich damals äußerst unerwartet.

Anfang Juli dann Rücken, also meine Sportumfänge deutlich heruntergefahren. Seit September versuche ich nun wieder mich ans regelmäßige Laufen zu gewöhnen, aber Ausreden habe ich immer schnell parat.

Vorsätze mussten her und da hat sich mal wieder der Wintercross angeboten. Angemeldet und auch gleich das Shirt mitbestellt. Erster Lauf war auch schon letzten Sonntag und ich war natürlich brav mit dabei.

Kurz nach 9 Uhr hat es noch einen kleinen Schauer gegeben aber pünktlich zum Start um halb zehn war es von oben trocken und es konnte losgehen. Kleines Feuerwerk an der Startlinie und es ging ab in den Wald. Nach und nach wurde es ein wenig matschiger aber alles gut laufbar.

Konnte locker mitlaufen und meist bergauf auch einige Läufer aufschnupfen. Kam dann auch schon das lange Bergabstück und ich versuchte mich ein wenig zu erholen, um ja nicht am Schlussanstieg gehen zu müssen. Am Ende komplette Strecke durchgelaufen und in einer für mich annehmbaren Zeit von 56:39 min für die 10 km ins Ziel gekommen. Ging irgendwie schnell vorbei der Lauf, musste mich gar nicht quälen. Knapp über 600 Läufer im Ziel. Achja, meine Schuhe sind jetzt wieder richtig dreckig 🙂

Nächsten drei Laufsonntage sind schon vorgemerkt, hoffe nur dass mein Wecker auch rechtzeitig klingelt.
Startnummer 517, falls mich jemand findet.

8. Lauftag – Halbmarathon

Schmeiße schon seit einiger Zeit meine armen Knochen durch die Botanik und habe so in den letzten 4 Jahren über 2000 km auf die Laufuhr genagelt. Von Jahr zu Jahr wurden die Kilometer und im letzten Winter bin ich auch ein klein wenig gelaufen. Siehe auch meinen letzten Blog-Eintrag.

Aber wie bereite ich mich auf einen Halbmarathon vor ohne Plan? 3 Läufe pro Woche habe ich mir als Ziel gesetzt und alle mind. 10km . Naja das mit Ziele setzen und Ziel erreichen im Lauftraining hab ich noch nicht so sehr drauf. Im Juni ein kleiner Knick im Lauftraining wegen Erkältung und danach zumindest immer 2 Läufe pro Woche geschafft.
Im Juli noch bei 3 Wettkämpfen mitgemacht:
Sefra rennt gegen Gewalt: 6km in 28:50 min
Rotary-Benefizlauf: 10 km in 49:12 min
Oscheffer-TSG-Lauf: 5 km in 23:19 min (hui ich kann schnell)
Ein langer Lauf mußte noch sein um zu testen ob ich überhaupt lang kann. Also drei Wochen vorher auf flacher Strecke 18 km versucht im Trainingstempo zu laufen. Waren drei Runden also auch mal mit Trinkpause und ich war nach 1:47 h im „Ziel“. Somit wenn ich 18 schaffe, dann schaffe ich auch 21 (pippifax). Plan stand fest … Halbmarathon ist fällig.
Die Woche davor nur noch ein Läufchen ganz locker und am Freitag ne Radtour die ich mir wohl besser verkniffen hätte 60 km und 1500hm. Vorher noch nie sowas gestrampelt aber ich wollte ja unbedingt. Total KO am Freitag, Samstag Beine sehr hoch gelegt ^^

Und Sonntag klingelt um 8 der Wecker. Paar Toasts mit Marmelade gefuttert, 9 losgedüst und um 10 war der Start. Was hatte ich mir eigentlich vorgenommen zu laufen?
Eine 2:06h sollte es mindestens werden und über unter 2h bin ich glücklich. Durchgangszeiten die ich mir als Maximum ausgesucht habe waren für km 6 35min, km 12 70min und km 18 die 1h47 aus dem Training. (Hab nur so ne Uhr mit Zeiger dran, nix GPS o.ä.)

Schön hinten eingereiht und los gings. Versucht meinen Rythmus zu finden und auch eine Läuferecke mit meinem Rythmus. Wurde erst eine kleine Runde gedreht bevor es in den Wald ging auf die Schotterstrecke. Lief überraschend gut und von der Radtour hab ich zum Glück nix gespürt. War auch alles gefühlt flach bis wir in Erlenbach ankamen. Da ging es dann mal ein wenig in den Wald hoch. Nach dem steilsten Stück auch der 1. Verpflegungspunkt. Becher geschnappt versucht was in den Hals zu bekommen und natürlich den Falschen erwischt. Egal Rest in den Nacken und im selben Takt weiter getrabt. Ab hier hatte ich dann eine nette Begleitung. Obwohl geredet haben wir nicht viel, aber sie war immer neben oder zumindest hinter mir. Zwischendurch kurz die Frage wo die Begegnungsstrecke beginnt, meine Antwort „Noch net“ ^^.
Km 6 war dann auch bei ungefähr 34 min geschafft, also voll im Plan. Verpflegung 2 genutzt, diesmal ohne Verschlucken und es wird warm. Km 10 bei ungefähr 56min überschritten. Gut? Keine Ahnung, ich fands flott und mir ist warm. Verpflegung 3 auch wieder genutzt und weiter.

Km 12 war auf jedenfall unter 70 min, hab die Zahl aber vergessen. Meine Begleitung fängt jetzt an Fotos von ein paar Entgegenkommenden zu machen (ahh, deswegen die Frage) und schließt immer wieder auf mich auf. Ich glaub sie könnte schneller wenn sie wöllte.
Wendepunkt erreicht, jippieh und gleich danach die nächste Verpflegung und ich entschließe mich für nen Becher Wasser plus nen Schwamm. Nur der Schwamm fällt mir aus der Hand, gehe zurück um ihn aufzuheben und meine Begleitung hat schon nen fetten Vorsprung. Hier hab ich sie leider verloren.
Egal dann eben selbst durchbeißen. Vorletzte Verpflegung auch wieder nen Schwamm und Becher aber diesmal hab ichs mit der Koordination besser drauf. km 18 bei 1h41min erreicht. Boah bin ich schnell. Noch massig Zeit für unter 2h. Ich fange aber leider auch schon mit Kämpfen an. Oberschenkel und auch ein wenig der Rücken.

Letzte Verpflegung rund 900 m vorm Ziel. Hier nur noch nen Schwamm. Wasser steht wohl genügend im Ziel. Schwamm auf dem Kopf ausgedrückt. Und schon sieht man von Weitem das Ziel, eine ewig lange Gerade. Und die Uhr … da ist ne 1:58 vorne oder doch ne 6 … laufen laufen … das war ne 6. Im Ziel und geschafft, hab mir eine 1:58 gemerkt. Erstmal Schatten her und dann ein Wasser, ein zweites Wasser, dann nen alkfreies Weizen, achkomm Iso geht auch noch. Und dann noch ein Lob und Dank von meiner zeitweiligen Begleiterin, dass ich so gut mitgezogen hätte. Geht runter wie Öl.

Jippieh Halbmarathon. Und in der Ergebnisliste steht eine Zeit von 1:57:09 … Genial. Und das bei der Hitze.
Und vielleicht nächstes Jahr, selbe Stelle selbe Welle.
Link zum Lauf: www.Lauftag.de

Aktueller Gesundheitscheck: Treppen sind mein Feind, Rücken merk ich nix mehr (lauf wohl auch ein wenig schräg) und ich spüre meine Beine ^^

Fazit: ein paar mehr lange Läufe als Einer dürfte es schon vorher sein. Ansonsten Premiere unter 2h was will ich mehr?

4 Jahre Jogmap + 2000 km

Ich glaube es kaum, in meinem Profil steht: Mitglied seit 4 Jahren 21 Stunden. Dass ich so lange durchhalte habe selbst ich nicht für möglich gehalten. Und Tara gestern sogar noch den 2000sten Kilometer joggend hinter mich gebracht. Mal Zeit zurückzuschauen oder?
Zu Beginn hat mich eine Arbeitskollegin zum mitlaufen überredet. Naja, warum nicht. Bewegung tut ja jedem gut und „Laufschuhe“ hatte ich ja zuhause. Kennt ihr die blauen Bundeswehrtreter mit den Noppsen unten dran? Genau mit denen bin ich gestartet.
2008: Mein erster Lauf ging dann über rund 5,4 km in 39 min und zwar auf dieser Strecke. Ging alles locker flockig und war nicht so langweilig wie befürchtet.
Erster Wettkampf auch schon 3 Monate später und mit einer Zeit von 53:02 über 10 km. Jahreskilometer 139 und im September dann schon wieder Schluß mit Laufen.

2009: In diesem Jahr erst wieder im März gestartet, aber diesmal mit richtigen Laufschuhen. Und versucht mich in der Länge meiner Läufe zu steigern, ging aber doch selten über 10 km.
Jahreskilometer 337 verteilt auf 40 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:55 min/km und wieder Laufsaisonende im September.
Insgesamt an 6 Läufen teilgenommen, davon 2 10er. 10er Bestzeit auf 50:20 min hochgeschraubt.

2010: Das erste Mal das Laufband getestet und für nicht wirklich schön befunden. Saisonstart wieder im April bei mir. Läufe selbst wurden länger und es haben sich auch mehr Hügel eingeschlichen. Das erste Mal Monate mit über 100km.
Jahreskilometer 517 verteilt auf 59 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:52 min/km und Laufsaisonende in den Oktober verschoben.
Insgesamt an 8 Läufen teilgenommen, davon 3 10er, 10er Bestzeit auf 49:17 geschraubt, 5km-Zeit auf den Asphalt gebrannt von 23:49.

2011: Das erste Jahr jeden Monat mind. einmal gelaufen. Für Läufe unter 8 km geh ich nicht mehr aus dem Haus ^^. Das erste Mal mit Wochen über 30km. Das erste Mal über 15 km und 90 min gelaufen und zwar auf dieser Strecke. Öhm Halbmarathon, spukt mir so langsam im Kopf herum.
Jahreskilometer 673 verteilt auf 69 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:49 min/km.
Insgesamt an 11 Läufen teilgenommen (davon 4mal Wintercross als Trainingslauf), 10er Bestzeit 48:30er. Noch immer fallen Bestzeiten auf allen Wettkämpfen (kürzeren an denen ich auch regelmäßig teilnehme).

2012: Weiter auf Rekorde-Jagd, schon jetzt habe ich 340 Jahreskilometer und meine lauflastigen Monate kommen noch. Juni schon 70 km bei 6 Läufen auf dem Tacho. Kaum noch Läufe unter 10 km. Man sieht wo es hingehen könnte. Halbmarathon im September oder Oktober? Mal schauen, lange Läufe (Dauer 90 min) schlauchen mich doch schon und nach Plan will ich nicht trainieren. Ich hoffe ich kann mich mit der Zeit an lange Strecken gewöhnen, dann sollte der Halbmarathon ja lässig drin sein.

Nächster Lauf: Sefra rennt, und diesmal schneller als nen 5er Schnitt? 😉

Laptop per HDMI an Samsung P2370HD

Habe ja schon seit einiger Zeit meinen neuen Laptop und den wollte ich nun unbedingt per HDMI an den vorhandenen Syncmaster Samsung P2370HD anschließen. Doch ging auch das nicht ohne Probleme.

Splitten der Bildschirmanzeige auf zwei Bildschirme ging ohne Probleme. Doch auf dem Syncmaster war die Darstellung einfach falsch. Als ob die Auflösung nicht zur darstellbaren Auflösung paßt. Leicht verschoben und Farben paßten auch nicht.
Habe lange herumprobiert. Auflösung geändert, Hauptbildschirm geändert usw. Habe immer gedacht es liegt am Laptop.

Nach einigem Herumprobieren habe ich aufgegeben und Google gequält. Auf einer englischen Seite bin ich auf die Lösung gestoßen. Es liegt nicht am Laptop sondern am Bildschirm! Es gibt verschiedene Darstellungsmodi für den HDMI-Anschluß und man muss „nur“ den Richtigen auswählen.

Hier die Lösung wie es an meinem Bildschirm funktioniert hat:

  • Menü öffnen
  • auf „Quellen“ scrollen (Symbol mit den zwei Kabelenden) und nach rechts
  • scrollen zu „Name bearb.“ und nach rechts
  • ein Fenster öffnet sich mit den Anschlüssen. Hier auf „HDMI“ scrollen und nach rechts
  • in dem neuen Fenster „PC“ auswählen
  • und das wars.

Muss man ersteinmal drauf kommen. Somit Bild und Ton nur noch über den Bildschirm.

Um dann den Ton nicht über den Bildschirm sondern dem Audioausgang des Laptops auszugeben einfach das Wiedergabegerät ändern.

5. Friedenslauf Schöllkrippen

Auf der Suche nach einer kleinen Laufveranstaltung ohne viel Streß für das letzte Wochenende bin ich auf den 5. Friedenslauf in Schöllkrippen gestoßen. Der komplette Erlös soll Friedensdorf International zu Gute kommen. Angeboten wurden eine 20 km Strecke, 10 km Strecke und als Premiere dieses Jahr eine 5 km Strecke sowie zwei Schülerläufe.

Mit dem Shuttle-Service wurde man zum Startpunkt gebracht und durfte im Kahlgrund entlang bis zum Ziel auf dem Marktplatz in Schöllkrippen laufen/walken. Am Samstag um eins traf ich dann in Schöllkrippen ein um mich mal schnell nachzumelden. Zu dem Zeitpunkt war auch schon der Bus mit den 20km-Läufern auf dem Weg nach Alzenau. Geplant hatte ich eh den 10er mitzulaufen hatte also noch Zeit. Um 13:30 gingen dann die Busse, zwei an der Zahl, Richtung Mömbris zum Start. Nach den Grußworten des dortigen Bürgermeister ging es dann um zwei Uhr los. Es war nicht nur warm, sondern richtig warm. Schon von anfang an lief es richtig zäh. Ich war eh nicht auf Zeitenjagd und wollte flott aber locker ins Ziel kommen. Schon nach einer Viertelstunde hatte ich mir vorgenommen jede Verpflegungsstelle mitzunehmen.

Zur Strecke. Es ging immer am Kahlgrundradweg entlang, ab und zu Schatten den ich dann auch versucht habe ausgiebig zu nutzen.
Raus aus Mömbris, durch Schimborn und rein nach Königshofen. Nicht alles war absolut flach sondern ging auch schon ab und zu mal bergauf und zum Glück auch bergab. Ich schnaufte schon ein wenig als ich in Königshofen ankam. Dort gab es dann auch schon die erste Verpflegung mit Wasser *lechz* und Müsliriegeln. Einen Becher Wasser gemütlich geschlürft und noch einen über den Kopf gekipp und es konnte weitergehen. Nach der nächsten Kurve standen schon die 5km-Läufer und warteten auf ihren Startschuss.
Weiter ging es Richtung Blankenbach und es gab dann mehr Sonne auf der Strecke und auch größere Abstände zwischen den Läufern. Kurz nach Blankenbach gab es dann noch mal eine Wasserstelle an der ich auch Pause machte zum gemütlichen Trinken. Jetzt dann nur noch Endspurt, aber an spurten war nicht zu denken. Also gemütlich weiter. Am Ende nochmal über die Bahnstrecke und über die Kahl. Kurz vor der letzten Straßenüberquerung rund 200m vor dem Ziel ging mir dann noch der Schnürsenkel auf und die nächste Pause war angesagt.
Beim Zieleinlauf wurde jeder mit Namen angesagt und am Ende mit Wasser sowie Bananen beglückt. Ich musste mich dann erstmal rund 10 min im Ziel erholen. Ich war einfach fertig. Kann nur an der Hitze gelegen haben. Weiter den Läufern und auch Walker (die durften ja auch) beim Zieleinlauf zugeschaut und dabei leckeren Kuchen gefuttert und ein paar alkoholfreie Weizen geschlürft.

Nachdem ich mich abgekühlt hatte ging es dann direkt ins Schwimmbad. Außentemperaturanzeige Schwimmbad 30° … ja kein Wunder dass ich so geschwitzt habe. Aber Wassertemperatur 21° … da hab ichs dann doch nicht so lange drin ausgehalten. Dafür dann umso länger faulenzend auf der Wiese.

Fazit: Es hat sich gelohnt mitzulaufen, auch wenn es am Ende hart war. Strecke wurde bei den Straßenkreuzungen gut abgesperrt und verirren konnte man sich auch nicht. Schwimmbadeintritt war inklusive, die Kuchen lecker und die Stimmung untereinander Klasse. Werde versuchen nächstes Jahr wieder mitzumachen.
Achja, konnte einen Blick auf die inoffizielle Ergebnisliste erhaschen und da Stand für mich eine Zeit von 51:17 min und Gesamt-13. Hui! Nachgemessen waren es knapp über 9 km aber die haben mir auch dicke gereicht.

Der Neue

Schon ein paar Wochen ist er bei mir im Einsatz. Der Acer 5750G-2634G50Mnkk , seines Zeichen ein Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 15,4 “ .

Er ist sozusagen der Ersatz für meinen Weg mit dem Alten. Ein Unterschied vonTag und Nacht. Betriebssystem nicht mehr das ältere XP sondern das aktuelle 7er (64Bit). Kein 4:3 Bildschirm mehr, sondern Breitbild und ein Tastaturfeld mit Nummernblock.
Gefühlt flacher und leichter ist das gute Stück und eben auf dem neuesten Stand.
Die neue fehlerfreie SandyBridge, USB 3.0 (ein Anschluß), HDMI und WLAN integriert (ist ja eh schon Standard). Endlich eine Festplatte mit wieder Platz zum atmen und den externen Monitor kann ich endlich auch komplett in HD ansprechen.

Schon seit Weihnachten habe ich mich nach einem Gerät umgeschaut. Was es haben sollte war USB 3.0, mind. einen i5-Prozessor, vielleicht ein BlueRay-Laufwerk und nach Möglichkeit eine Bildschirmgröße von 14″.

Große 17 Zoll Notebooks zu einem angenehmen Preis gab es dann doch recht flott auf dem Markt. Doch waren die mir einfach zu groß, insbesondere da ich noch meist einen externen Bildschirm mit anschließe.

Anfang Mai sah ich dann die ersten bezahlbaren Modelle mit einem i5-Prozessor und USB 3.0 sowie kleiner Diagonalen. Nur paßte der Preis nicht zu meinem Budget.

Anfang Juli war es dann soweit. Bei computeruniverse entdeckte ich dann meinen neuen Laptop und schlug gleich zu. Kostenloser Versand und kleiner Gutschein hinderten mich nicht an einer Bestellung .

Meine Neuerwerbung war auch schnell da und ich konnte mich ans auspacken machen. Der Inhalt war dann doch spartanisch. Kabel, eine kleine Anleitung und der Laptop. Gleich den Akku eingesetzt und ans Stromnetz angeschlossen und den Powerknopf gedrückt.
Sofort ans einrichten des Laptops gemacht und schon auf die erste Hürde gestossem. Die Nummer für das WLAN. Wo hatte ich die nur versteckt? Am Ende dann doch gefunden und nach dem einrichten erstmal diebanzen Updates für das Windows7 gedownloadet und installiert. Hat doch glatt den ganzen Abend gedauert.

Und nun? Jetzt bin ich im Internet doppelt so schnell unterwegs und alles geht fixer und komfortabler.

Mal schauen wann die ersten Problemeauftreten. Ich werde berichten.

Es musste geschrieben werden