Windows 10 Schnellstart deaktivieren

Um mit meinem Lubuntu auf die Windows-Partition zugreifen zu können, musste ich noch die Schnellstart-Funktion in Windows 10 deaktivieren. Und so gings:

  1. Öffnen der Systemsteuerung über die Windows-Suche.
  2. Klick auf „System und Sicherheit“ und anschließend auf „Energieoptionen“
  3. Links in der Spalte klicken auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“.
  4. Klicken auf den Link „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ (mit dem Administrator-Symbol vorne dran)
  5. Um den Schnellstart zu deaktivieren, das Häckchen vor „Schnellstart aktivieren (empfohlen)“  entfernen und mit einem Klick auf „Änderungen speichern“ bestätigen.

Quelle mit bebildeter Anleitung

Windows-Partition dauerhaft einhängen unter Lubuntu 18.04

Übersicht der Partitionen
Partitionsübersicht

Unter Einstellungen => Laufwerke erhält man eine Übersicht aller gefundenen Laufwerke inklusive derer Partitionen.
Hier sollte dann auch die Windows-Partition zu finden sein (siehe Bild).
Hier das Gerät merken ( /dev/sda3 ) und die UUID ( 002CCusw. ) sowie den Partitionstyp.

Den Terminal öffnen und mit dem Befehl

sudo nano /etc/fstab

die Bearbeitung der fstab-Datei starten.

fstab im Terminal
fstab im Terminal

Die unteren beiden Zeilen eingeben, siehe Bild.
/media/jens/Acer ist der Einhängepunkt an dem die Partition dann dauerhaft eingehängt und sichtbar ist.

Mit Strg+O speichern und mit Strg-X beenden. Danach am Besten neu Starten.

Weitere Infos und Hilfen:
fstab bei ubuntuusers
Windows-Partitionen einbinden bei ubuntuusers

Update von OpenElec 4.2.1 auf 5.0.0 oder höher

Seit einiger Zeit gibt es XBMC nicht mehr 🙁 . Es nennt sich nun KODI. 🙂  Darum gibt es auch eine neue OpenElec Version die natürlich auf den RaspberryPi möchte.
Für die, die viele Einstellungen schon gemacht haben, ist ein Backup vor einem Update wichtig. Bei mir traf dies zum Glück nicht zu (Schritt gespart).
1. Schritt war, die aktuelle Version für meinen RaspberryPi herunterzuladen unter http://openelec.tv/get-openelec (die *.tar-Datei).
Danach die tar-Datei mit 7-zip entpacken, in den Ordner target springen und die 4 Dateien dort kopieren (Kernel, Kernel.md5, System, System.md5).
Diese 4 Dateien müssen nun in den Update-Ordner auf dem Raspberry. Dazu den Raspberry starten. Im Explorer die Netzwerkadresse eingeben (Bsp. \\192.168.1.101\Update ) und in diesen Ordner die Dateien einfügen.
Im Anschluß den Raspberry Neustarten. Beim Hochfahren sieht man wie das System geupdated wird.
Ist alles glatt gelaufen, erscheint beim Start das neue KODI-Logo.

AlarmDroid – Weckzeit richtig einstellen

Da mir der vorinstallierte Wecker in meinem LG G2mini (Android 4.4) zu wenig Einstellmöglichkeiten hatte, habe ich mir auf meinem Handy AlarmDroid installiert. Für mich war die wichtigste Funktion, dass ich das langsam lauter werden des Alarms einstellen konnte. Nie mehr senkrecht im Bett stehen früh morgens wenn der Wecker losgeht.

Aber schon nach einiger Zeit tauchten die ersten Seltsamkeiten des Alarms auf. Mal zur eingestellten Zeit, dann fünf Minuten später und das höchste der Gefühle waren 20 Minuten zu spät. Woran konnte das liegen?

Nach einigem Suchen im Netz und auch in den Handy-Einstellungen habe ich es gefunden:

Unter Einstellungen => Allgemein => Datum und Uhrzeit habe ich die Häckchen bei „Automatisch einstellen“ und „Automatische Zeitzone“ entfernt und seitdem werde ich nun auch pünktlich vom Wecker geweckt.

Einstellung für AlarmDroid
Einstellung um zur richtigen Zeit den AlarmDroid Wecker loszulassen

Ursache liegt wohl an der Netzwerkzeit, nur dass die teilweise so unregelmäßig daneben liegen soll kann ich auch kaum glauben.

Hauptsache Problem gelöst.

Wintercross 2014/2015 Start

Schon wieder ist die warme Zeit vorbei und der Wintercross in Goldbach ist gestartet. Nach einem für mich läuferisch grauenhaften Sommer (Monatsschnitt nicht über 40 km und im August 0 ) will ich zumindest im Winter regelmäßig meine Nase  in die frische Luft halten. Darum war ich einer der Ersten bei der Anmeldung zum diesjährigen Wintercross und jetzt muss ich da durch.

Am Sonntag war auch schon der erste Lauf. Herrliches Wetter, nur ganz dünne Wolken am Himmel, ein proppenvoller Startbereich (750 im Ziel inkl. Walker) und alt bekannte Musik aus den Lautsprechern. Gut durchtrainiert wie ich bin, stell ich mich natürlich brav hinten an und nach einem kleinen Feuerwerk ging es auch schon auf die Strecke.

Am Anfang war’s noch schön eng, mit ein paar „Verstopfungen“ bzw. „Bremsläufern“, aber hat mich diesmal nicht zu sehr gebremst und ich konnte meinen Trott relativ gut durchziehen. Auf der Strecke dann keine besonderen Vorkommnisse. Ich überhole bergauf Einige und abwärts lass ich mich überholen. Wichtig war für mich einfach ohne Gehpause durchzukommen und es hat geklappt. Im Ziel stand dann auch eine 58:54 min auf der Uhr, paßt für meinen Leistungsstand. Nur leider werde ich mit meiner zweistelligen Startnummer der Platzierung im Gesamteinlauf nicht ganz gerecht.

Little known facts:
35,– Euronen für maximal 9 Läufe, 1 Langarmshirt, Goodie für Frühmelder und viel Schweiß 🙂

Wintercross 13/14 Zusammenfassung

Schon vom ersten Lauf habe ich einen kleinen Bericht geschrieben, nun zu den restlichen Läufen.

Den zweiten Lauf am 10.11. nahm ich natürlich auch gleich unter meine Sohlen. Morgens vor dem Start hat es noch ein wenig getröpfelt, doch während des Laufs war es von oben doch schön trocken. Einige Bergabpassagen musste ich dann ein wenig vorsichtiger angehen, aber ansonsten lief es doch ganz angenehm. Merkte am Ende dass ich noch ein wenig Luft hatte, also wohl nicht „alles“ gegeben auf der Strecke. Am Ende stand eine 56:44 min auf der Uhr.

Beim dritten Lauf eine Woche später wollte ich dann mal ein wenig offensiver die Sache angehen. Vom Wetter her wars gar nicht so schlecht und ich konnte mich auch gut durchs Feld pflügen. Auf dem langen schmalen Pfad entlang am Berg war das überholen ein wenig mühsam und hab da auch wohl ein paar Körner verschossen. Brauchte das komplette lange Bergabstück um mich davon zu erholen. Aber am Ende war es dann doch eine Bestzeit für mich mit 55:44 min.

4. Lauf und perfektes Bestzeitenwetter am 24.11. Die Serien-Rekorde bei den Männern und Frauen purzelten und auch bei mir ging es richtig nach vorne. Ich glaube wirklich jeder war an dem Tag um einiges schneller als sonst. Sogar meine Schuhe sahen mal wieder halbwegs normal aus nach dem Lauf. 55:07 min im Ziel und ich hatte nichts zu mosern. Lief einfach.

5. Lauf musste ich ausfallen lassen (Bayrische Meisterschaften im Tischtennis und ich war dabei 🙂 ), das wars dann mit der Long-Distance-Trophy. Und den Nikolaus hab ich dann auch nicht bekommen 🙁 .

6. Lauf am 08.12. Vorgabe für mich war, dass es doch schön wäre die restlichen Wertungsläufe unter 56 min zu schaffen. Versuchte bei diesem Lauf ein wenig verhaltener anzugehen und dann beim langen Bergabstück mehr rollen zu lassen als sonst. Hat auch gut geklappt und ich trudelte im Ziel mit einer 55:14 ein.

7. Lauf im neuen Jahr ein Tag vor Drei-König. Weihnachten, Sylvester und die Tage dazwischen waren alle Klasse und ich hab wirklich gut gegessen . Habe aber doch in der Zeit ein paar Läufe gemacht. Trotz allem fehlte mir an dem Tag so wirklich die Lust mich zu quälen und am letzten schweren Anstieg hatte ich doch eine kurze Gehpause eingebaut. Im Ziel stand dann eine 55:51 min für die 10 km.

Der letzte und 8. Wertungslauf stand auf dem Programm und endlich war es ein wenig winterlich. 0 Grad beim Start und auf dem Weg zum Wintercross bin ich mit dem Auto doch tatsächlich auf der Straße ein bischen gerutscht. Leichter Nebel und dahinter blauer Himmel, so dass die Sonne so langsam rauskam … herrlich. Tags zuvor war ich auch beim Blutspenden, also Bestzeit war dann höchstwahrscheinlich auch nicht drin. Vom Gefühl lief es auf der Strecke richtig gut, im Ziel war es dann eine 56:02 min. Paßt schon.

Der letzte Lauf war dann Gestern. Kein Wertungslauf mehr, sondern eher ein Einlaufen für die Siegerehrungen im Anschluß. Die meisten Läufer ließen es auch gemütlicher an, mich eingeschlossen. War aber auch bedeutend mehr Platz auf der Strecke. War schön zu laufen, ein paar Mal gerutscht auf der Strecke im Matsch. Aber ansonsten durchgehalten wie immer. 57: irgendwas stand dann auf der Zieluhr.

Link zur Wintercross-Strecke

Was bleibt:

– Die Goldbacher Wintercross Pudelmütze
– Das Goldbacher Wintercross Langarmshirt
– Die 2 Packungen Alb-Gold-Nudeln (muss ich noch essen)
– Eine Top5-Wertung dich ich mit 04:37:58 abschließe
– Der Matsch an den Schuhen, der einfach nicht weg will

Start der Serie war am 03.11., seitdem bin ich insgesamt 126,8 km gelaufen, davon 80 bei der Wintercross-Serie. Also ohne diese Serie hätte ich kein so gutes Wintertraining.

Wintercross Lauf 1

Wenig gehört hat man von mir in letzter Zeit, ist auch leider nicht viel passiert.
Im Frühjahr noch voller Tatendrang, nachdem ich letztes Jahr meinen ersten Halbmarathon ins Ziel gestolpert bin. April und Mai konnte ich die Kilometerumfänge vom Vorjahr noch bestätigen. Beim HVB-Citylauf (Mai) gestartet und meine Bestzeit verbessert, für mich damals äußerst unerwartet.

Anfang Juli dann Rücken, also meine Sportumfänge deutlich heruntergefahren. Seit September versuche ich nun wieder mich ans regelmäßige Laufen zu gewöhnen, aber Ausreden habe ich immer schnell parat.

Vorsätze mussten her und da hat sich mal wieder der Wintercross angeboten. Angemeldet und auch gleich das Shirt mitbestellt. Erster Lauf war auch schon letzten Sonntag und ich war natürlich brav mit dabei.

Kurz nach 9 Uhr hat es noch einen kleinen Schauer gegeben aber pünktlich zum Start um halb zehn war es von oben trocken und es konnte losgehen. Kleines Feuerwerk an der Startlinie und es ging ab in den Wald. Nach und nach wurde es ein wenig matschiger aber alles gut laufbar.

Konnte locker mitlaufen und meist bergauf auch einige Läufer aufschnupfen. Kam dann auch schon das lange Bergabstück und ich versuchte mich ein wenig zu erholen, um ja nicht am Schlussanstieg gehen zu müssen. Am Ende komplette Strecke durchgelaufen und in einer für mich annehmbaren Zeit von 56:39 min für die 10 km ins Ziel gekommen. Ging irgendwie schnell vorbei der Lauf, musste mich gar nicht quälen. Knapp über 600 Läufer im Ziel. Achja, meine Schuhe sind jetzt wieder richtig dreckig 🙂

Nächsten drei Laufsonntage sind schon vorgemerkt, hoffe nur dass mein Wecker auch rechtzeitig klingelt.
Startnummer 517, falls mich jemand findet.

8. Lauftag – Halbmarathon

Schmeiße schon seit einiger Zeit meine armen Knochen durch die Botanik und habe so in den letzten 4 Jahren über 2000 km auf die Laufuhr genagelt. Von Jahr zu Jahr wurden die Kilometer und im letzten Winter bin ich auch ein klein wenig gelaufen. Siehe auch meinen letzten Blog-Eintrag.

Aber wie bereite ich mich auf einen Halbmarathon vor ohne Plan? 3 Läufe pro Woche habe ich mir als Ziel gesetzt und alle mind. 10km . Naja das mit Ziele setzen und Ziel erreichen im Lauftraining hab ich noch nicht so sehr drauf. Im Juni ein kleiner Knick im Lauftraining wegen Erkältung und danach zumindest immer 2 Läufe pro Woche geschafft.
Im Juli noch bei 3 Wettkämpfen mitgemacht:
Sefra rennt gegen Gewalt: 6km in 28:50 min
Rotary-Benefizlauf: 10 km in 49:12 min
Oscheffer-TSG-Lauf: 5 km in 23:19 min (hui ich kann schnell)
Ein langer Lauf mußte noch sein um zu testen ob ich überhaupt lang kann. Also drei Wochen vorher auf flacher Strecke 18 km versucht im Trainingstempo zu laufen. Waren drei Runden also auch mal mit Trinkpause und ich war nach 1:47 h im „Ziel“. Somit wenn ich 18 schaffe, dann schaffe ich auch 21 (pippifax). Plan stand fest … Halbmarathon ist fällig.
Die Woche davor nur noch ein Läufchen ganz locker und am Freitag ne Radtour die ich mir wohl besser verkniffen hätte 60 km und 1500hm. Vorher noch nie sowas gestrampelt aber ich wollte ja unbedingt. Total KO am Freitag, Samstag Beine sehr hoch gelegt ^^

Und Sonntag klingelt um 8 der Wecker. Paar Toasts mit Marmelade gefuttert, 9 losgedüst und um 10 war der Start. Was hatte ich mir eigentlich vorgenommen zu laufen?
Eine 2:06h sollte es mindestens werden und über unter 2h bin ich glücklich. Durchgangszeiten die ich mir als Maximum ausgesucht habe waren für km 6 35min, km 12 70min und km 18 die 1h47 aus dem Training. (Hab nur so ne Uhr mit Zeiger dran, nix GPS o.ä.)

Schön hinten eingereiht und los gings. Versucht meinen Rythmus zu finden und auch eine Läuferecke mit meinem Rythmus. Wurde erst eine kleine Runde gedreht bevor es in den Wald ging auf die Schotterstrecke. Lief überraschend gut und von der Radtour hab ich zum Glück nix gespürt. War auch alles gefühlt flach bis wir in Erlenbach ankamen. Da ging es dann mal ein wenig in den Wald hoch. Nach dem steilsten Stück auch der 1. Verpflegungspunkt. Becher geschnappt versucht was in den Hals zu bekommen und natürlich den Falschen erwischt. Egal Rest in den Nacken und im selben Takt weiter getrabt. Ab hier hatte ich dann eine nette Begleitung. Obwohl geredet haben wir nicht viel, aber sie war immer neben oder zumindest hinter mir. Zwischendurch kurz die Frage wo die Begegnungsstrecke beginnt, meine Antwort „Noch net“ ^^.
Km 6 war dann auch bei ungefähr 34 min geschafft, also voll im Plan. Verpflegung 2 genutzt, diesmal ohne Verschlucken und es wird warm. Km 10 bei ungefähr 56min überschritten. Gut? Keine Ahnung, ich fands flott und mir ist warm. Verpflegung 3 auch wieder genutzt und weiter.

Km 12 war auf jedenfall unter 70 min, hab die Zahl aber vergessen. Meine Begleitung fängt jetzt an Fotos von ein paar Entgegenkommenden zu machen (ahh, deswegen die Frage) und schließt immer wieder auf mich auf. Ich glaub sie könnte schneller wenn sie wöllte.
Wendepunkt erreicht, jippieh und gleich danach die nächste Verpflegung und ich entschließe mich für nen Becher Wasser plus nen Schwamm. Nur der Schwamm fällt mir aus der Hand, gehe zurück um ihn aufzuheben und meine Begleitung hat schon nen fetten Vorsprung. Hier hab ich sie leider verloren.
Egal dann eben selbst durchbeißen. Vorletzte Verpflegung auch wieder nen Schwamm und Becher aber diesmal hab ichs mit der Koordination besser drauf. km 18 bei 1h41min erreicht. Boah bin ich schnell. Noch massig Zeit für unter 2h. Ich fange aber leider auch schon mit Kämpfen an. Oberschenkel und auch ein wenig der Rücken.

Letzte Verpflegung rund 900 m vorm Ziel. Hier nur noch nen Schwamm. Wasser steht wohl genügend im Ziel. Schwamm auf dem Kopf ausgedrückt. Und schon sieht man von Weitem das Ziel, eine ewig lange Gerade. Und die Uhr … da ist ne 1:58 vorne oder doch ne 6 … laufen laufen … das war ne 6. Im Ziel und geschafft, hab mir eine 1:58 gemerkt. Erstmal Schatten her und dann ein Wasser, ein zweites Wasser, dann nen alkfreies Weizen, achkomm Iso geht auch noch. Und dann noch ein Lob und Dank von meiner zeitweiligen Begleiterin, dass ich so gut mitgezogen hätte. Geht runter wie Öl.

Jippieh Halbmarathon. Und in der Ergebnisliste steht eine Zeit von 1:57:09 … Genial. Und das bei der Hitze.
Und vielleicht nächstes Jahr, selbe Stelle selbe Welle.
Link zum Lauf: www.Lauftag.de

Aktueller Gesundheitscheck: Treppen sind mein Feind, Rücken merk ich nix mehr (lauf wohl auch ein wenig schräg) und ich spüre meine Beine ^^

Fazit: ein paar mehr lange Läufe als Einer dürfte es schon vorher sein. Ansonsten Premiere unter 2h was will ich mehr?

4 Jahre Jogmap + 2000 km

Ich glaube es kaum, in meinem Profil steht: Mitglied seit 4 Jahren 21 Stunden. Dass ich so lange durchhalte habe selbst ich nicht für möglich gehalten. Und Tara gestern sogar noch den 2000sten Kilometer joggend hinter mich gebracht. Mal Zeit zurückzuschauen oder?
Zu Beginn hat mich eine Arbeitskollegin zum mitlaufen überredet. Naja, warum nicht. Bewegung tut ja jedem gut und „Laufschuhe“ hatte ich ja zuhause. Kennt ihr die blauen Bundeswehrtreter mit den Noppsen unten dran? Genau mit denen bin ich gestartet.
2008: Mein erster Lauf ging dann über rund 5,4 km in 39 min und zwar auf dieser Strecke. Ging alles locker flockig und war nicht so langweilig wie befürchtet.
Erster Wettkampf auch schon 3 Monate später und mit einer Zeit von 53:02 über 10 km. Jahreskilometer 139 und im September dann schon wieder Schluß mit Laufen.

2009: In diesem Jahr erst wieder im März gestartet, aber diesmal mit richtigen Laufschuhen. Und versucht mich in der Länge meiner Läufe zu steigern, ging aber doch selten über 10 km.
Jahreskilometer 337 verteilt auf 40 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:55 min/km und wieder Laufsaisonende im September.
Insgesamt an 6 Läufen teilgenommen, davon 2 10er. 10er Bestzeit auf 50:20 min hochgeschraubt.

2010: Das erste Mal das Laufband getestet und für nicht wirklich schön befunden. Saisonstart wieder im April bei mir. Läufe selbst wurden länger und es haben sich auch mehr Hügel eingeschlichen. Das erste Mal Monate mit über 100km.
Jahreskilometer 517 verteilt auf 59 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:52 min/km und Laufsaisonende in den Oktober verschoben.
Insgesamt an 8 Läufen teilgenommen, davon 3 10er, 10er Bestzeit auf 49:17 geschraubt, 5km-Zeit auf den Asphalt gebrannt von 23:49.

2011: Das erste Jahr jeden Monat mind. einmal gelaufen. Für Läufe unter 8 km geh ich nicht mehr aus dem Haus ^^. Das erste Mal mit Wochen über 30km. Das erste Mal über 15 km und 90 min gelaufen und zwar auf dieser Strecke. Öhm Halbmarathon, spukt mir so langsam im Kopf herum.
Jahreskilometer 673 verteilt auf 69 Läufe, Durchschnittsgeschwindigkeit 5:49 min/km.
Insgesamt an 11 Läufen teilgenommen (davon 4mal Wintercross als Trainingslauf), 10er Bestzeit 48:30er. Noch immer fallen Bestzeiten auf allen Wettkämpfen (kürzeren an denen ich auch regelmäßig teilnehme).

2012: Weiter auf Rekorde-Jagd, schon jetzt habe ich 340 Jahreskilometer und meine lauflastigen Monate kommen noch. Juni schon 70 km bei 6 Läufen auf dem Tacho. Kaum noch Läufe unter 10 km. Man sieht wo es hingehen könnte. Halbmarathon im September oder Oktober? Mal schauen, lange Läufe (Dauer 90 min) schlauchen mich doch schon und nach Plan will ich nicht trainieren. Ich hoffe ich kann mich mit der Zeit an lange Strecken gewöhnen, dann sollte der Halbmarathon ja lässig drin sein.

Nächster Lauf: Sefra rennt, und diesmal schneller als nen 5er Schnitt? 😉

Es musste geschrieben werden