Laptop per HDMI an Samsung P2370HD

Habe ja schon seit einiger Zeit meinen neuen Laptop und den wollte ich nun unbedingt per HDMI an den vorhandenen Syncmaster Samsung P2370HD anschließen. Doch ging auch das nicht ohne Probleme.

Splitten der Bildschirmanzeige auf zwei Bildschirme ging ohne Probleme. Doch auf dem Syncmaster war die Darstellung einfach falsch. Als ob die Auflösung nicht zur darstellbaren Auflösung paßt. Leicht verschoben und Farben paßten auch nicht.
Habe lange herumprobiert. Auflösung geändert, Hauptbildschirm geändert usw. Habe immer gedacht es liegt am Laptop.

Nach einigem Herumprobieren habe ich aufgegeben und Google gequält. Auf einer englischen Seite bin ich auf die Lösung gestoßen. Es liegt nicht am Laptop sondern am Bildschirm! Es gibt verschiedene Darstellungsmodi für den HDMI-Anschluß und man muss „nur“ den Richtigen auswählen.

Hier die Lösung wie es an meinem Bildschirm funktioniert hat:

  • Menü öffnen
  • auf „Quellen“ scrollen (Symbol mit den zwei Kabelenden) und nach rechts
  • scrollen zu „Name bearb.“ und nach rechts
  • ein Fenster öffnet sich mit den Anschlüssen. Hier auf „HDMI“ scrollen und nach rechts
  • in dem neuen Fenster „PC“ auswählen
  • und das wars.

Muss man ersteinmal drauf kommen. Somit Bild und Ton nur noch über den Bildschirm.

Um dann den Ton nicht über den Bildschirm sondern dem Audioausgang des Laptops auszugeben einfach das Wiedergabegerät ändern.

5. Friedenslauf Schöllkrippen

Auf der Suche nach einer kleinen Laufveranstaltung ohne viel Streß für das letzte Wochenende bin ich auf den 5. Friedenslauf in Schöllkrippen gestoßen. Der komplette Erlös soll Friedensdorf International zu Gute kommen. Angeboten wurden eine 20 km Strecke, 10 km Strecke und als Premiere dieses Jahr eine 5 km Strecke sowie zwei Schülerläufe.

Mit dem Shuttle-Service wurde man zum Startpunkt gebracht und durfte im Kahlgrund entlang bis zum Ziel auf dem Marktplatz in Schöllkrippen laufen/walken. Am Samstag um eins traf ich dann in Schöllkrippen ein um mich mal schnell nachzumelden. Zu dem Zeitpunkt war auch schon der Bus mit den 20km-Läufern auf dem Weg nach Alzenau. Geplant hatte ich eh den 10er mitzulaufen hatte also noch Zeit. Um 13:30 gingen dann die Busse, zwei an der Zahl, Richtung Mömbris zum Start. Nach den Grußworten des dortigen Bürgermeister ging es dann um zwei Uhr los. Es war nicht nur warm, sondern richtig warm. Schon von anfang an lief es richtig zäh. Ich war eh nicht auf Zeitenjagd und wollte flott aber locker ins Ziel kommen. Schon nach einer Viertelstunde hatte ich mir vorgenommen jede Verpflegungsstelle mitzunehmen.

Zur Strecke. Es ging immer am Kahlgrundradweg entlang, ab und zu Schatten den ich dann auch versucht habe ausgiebig zu nutzen.
Raus aus Mömbris, durch Schimborn und rein nach Königshofen. Nicht alles war absolut flach sondern ging auch schon ab und zu mal bergauf und zum Glück auch bergab. Ich schnaufte schon ein wenig als ich in Königshofen ankam. Dort gab es dann auch schon die erste Verpflegung mit Wasser *lechz* und Müsliriegeln. Einen Becher Wasser gemütlich geschlürft und noch einen über den Kopf gekipp und es konnte weitergehen. Nach der nächsten Kurve standen schon die 5km-Läufer und warteten auf ihren Startschuss.
Weiter ging es Richtung Blankenbach und es gab dann mehr Sonne auf der Strecke und auch größere Abstände zwischen den Läufern. Kurz nach Blankenbach gab es dann noch mal eine Wasserstelle an der ich auch Pause machte zum gemütlichen Trinken. Jetzt dann nur noch Endspurt, aber an spurten war nicht zu denken. Also gemütlich weiter. Am Ende nochmal über die Bahnstrecke und über die Kahl. Kurz vor der letzten Straßenüberquerung rund 200m vor dem Ziel ging mir dann noch der Schnürsenkel auf und die nächste Pause war angesagt.
Beim Zieleinlauf wurde jeder mit Namen angesagt und am Ende mit Wasser sowie Bananen beglückt. Ich musste mich dann erstmal rund 10 min im Ziel erholen. Ich war einfach fertig. Kann nur an der Hitze gelegen haben. Weiter den Läufern und auch Walker (die durften ja auch) beim Zieleinlauf zugeschaut und dabei leckeren Kuchen gefuttert und ein paar alkoholfreie Weizen geschlürft.

Nachdem ich mich abgekühlt hatte ging es dann direkt ins Schwimmbad. Außentemperaturanzeige Schwimmbad 30° … ja kein Wunder dass ich so geschwitzt habe. Aber Wassertemperatur 21° … da hab ichs dann doch nicht so lange drin ausgehalten. Dafür dann umso länger faulenzend auf der Wiese.

Fazit: Es hat sich gelohnt mitzulaufen, auch wenn es am Ende hart war. Strecke wurde bei den Straßenkreuzungen gut abgesperrt und verirren konnte man sich auch nicht. Schwimmbadeintritt war inklusive, die Kuchen lecker und die Stimmung untereinander Klasse. Werde versuchen nächstes Jahr wieder mitzumachen.
Achja, konnte einen Blick auf die inoffizielle Ergebnisliste erhaschen und da Stand für mich eine Zeit von 51:17 min und Gesamt-13. Hui! Nachgemessen waren es knapp über 9 km aber die haben mir auch dicke gereicht.

Der Neue

Schon ein paar Wochen ist er bei mir im Einsatz. Der Acer 5750G-2634G50Mnkk , seines Zeichen ein Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 15,4 “ .

Er ist sozusagen der Ersatz für meinen Weg mit dem Alten. Ein Unterschied vonTag und Nacht. Betriebssystem nicht mehr das ältere XP sondern das aktuelle 7er (64Bit). Kein 4:3 Bildschirm mehr, sondern Breitbild und ein Tastaturfeld mit Nummernblock.
Gefühlt flacher und leichter ist das gute Stück und eben auf dem neuesten Stand.
Die neue fehlerfreie SandyBridge, USB 3.0 (ein Anschluß), HDMI und WLAN integriert (ist ja eh schon Standard). Endlich eine Festplatte mit wieder Platz zum atmen und den externen Monitor kann ich endlich auch komplett in HD ansprechen.

Schon seit Weihnachten habe ich mich nach einem Gerät umgeschaut. Was es haben sollte war USB 3.0, mind. einen i5-Prozessor, vielleicht ein BlueRay-Laufwerk und nach Möglichkeit eine Bildschirmgröße von 14″.

Große 17 Zoll Notebooks zu einem angenehmen Preis gab es dann doch recht flott auf dem Markt. Doch waren die mir einfach zu groß, insbesondere da ich noch meist einen externen Bildschirm mit anschließe.

Anfang Mai sah ich dann die ersten bezahlbaren Modelle mit einem i5-Prozessor und USB 3.0 sowie kleiner Diagonalen. Nur paßte der Preis nicht zu meinem Budget.

Anfang Juli war es dann soweit. Bei computeruniverse entdeckte ich dann meinen neuen Laptop und schlug gleich zu. Kostenloser Versand und kleiner Gutschein hinderten mich nicht an einer Bestellung .

Meine Neuerwerbung war auch schnell da und ich konnte mich ans auspacken machen. Der Inhalt war dann doch spartanisch. Kabel, eine kleine Anleitung und der Laptop. Gleich den Akku eingesetzt und ans Stromnetz angeschlossen und den Powerknopf gedrückt.
Sofort ans einrichten des Laptops gemacht und schon auf die erste Hürde gestossem. Die Nummer für das WLAN. Wo hatte ich die nur versteckt? Am Ende dann doch gefunden und nach dem einrichten erstmal diebanzen Updates für das Windows7 gedownloadet und installiert. Hat doch glatt den ganzen Abend gedauert.

Und nun? Jetzt bin ich im Internet doppelt so schnell unterwegs und alles geht fixer und komfortabler.

Mal schauen wann die ersten Problemeauftreten. Ich werde berichten.

Toshiba, Satellite, Laptop, Notebook

Er ist alt, nicht mehr so schnell, kommt nicht mehr so recht in Schwung und Doping hilft auch nicht mehr. Von wem ich rede? Von meinem alten Laptop den ich nur noch als Internet-Rechner missbrauche.

Vor 9 Jahren habe ich bei Misco (gibts die überhaupt noch?) das gute Stück erworben. Damals geradezu eine High-Tech-Maschine.

Daten

Name: Toshiba Satellite 3000-514
Prozessor: IntelPentium III-M 1 Ghz
RAM: 512 MB SDRAM
Festplatte: 20 GB
CD-RW/DVD-ROM Laufwerk
14,1″ Display, 1.024×768 Pixel
Abmessungen: 306x266x34 mm
Gewicht: 2,6kg

„Wichtigste Merkmale

  • Modernste Technologie – Leistung und Geschwindigkeit für jede Anwendung
  • Überragende Multimedia-Fähigkeiten – für Spiele, Grafik, DVD, Musik und mehr
  • Modulare Flexibilität – problemlose Anpassung an individuelle Anforderungen
  • Integrierte Kommunikation – für ständigen Kontakt und weltweite Verbindungen
  • Ultraschlankes, extrem leichtes Design – für höchste Flexibilität und Portabilität“

Bild des Toshibas

Bild von der Toshiba-Seite.

Doch jetzt dauert das Hoch- und Runterfahren eine gefühlte Ewigkeit. Neuere Programme laufen nur noch äußerst zäh und aktuelle Treiber gibt es nicht wirklich. Zum Beispiel ist es nicht möglich den externen Monitor als Breitbild-Monitor zu nutzen sondern nur im 4:3-Modus (verschenkter Platz). Der Akku ist schon hinüber, wen wunderts nach 9 Jahren, und ein Neuer würde mind. 50 Euro kosten. Dem eingebauten und leicht entnehmbaren CD-Brenner traue ich nicht mehr so recht. Der USB 1.0 Anschluß ist natürlich voll up to date und auf der 20 GB Festplatte ist schon nach den XP-Updates kaum noch Platz. Auch die Scharniere des Bildschirms sind ein wenig gebrochen. Von der Auflösung des Bilschirms erst gar nicht angefangen.
Was waren das noch Zeiten als ich mit dem integrierten 56k-Modem an der Telefonbuchse hing, und ich es mit dem Netzwerkkabel an das DSL-Modem hängte oder ich es mit einer WLAN-PCMCIA-Karte aufrüstete.

Aber ich will das gute Stück nicht durch den Kakao ziehen. Es hat mich nie wirklich im Stich gelassen. Jetzt darf der Toshiba sich an meinen Fernseher, ist noch eine Röhre, hängen und dort sich ein wenig vergnügen. Mal sehen wie lange er das dann noch mitmacht.

Schon wieder persönliche Bestzeit – Kleinostheim

Am Freitag war es mal wieder soweit. Der schon Dritte Sunbed-Lauf fand in Kleinostheim statt. Für mich war es auch schon der dritte Start bei diesem Lauf. Bisher standen auch immer neue Bestzeiten für mich auf dem Programm auf der Zehn-Kilometer-Strecke. Irgendwann muss ja mal die Serie reißen.

Vorbereitung, wenn man es so nennen will, war ein für mich am Dienstag der bisher längste und „höchste“ Lauf in meiner bisher kurzen Karriere über rund 15 km und 450 Höhenmeter. Danach Pause.

Am Freitag eine 3/4-Stunde vorm Start angekommen und hurtig nachgemeldet. Ein wenig warmgelaufen und eigentlich keine große Lust gehabt auf richtig schnell und diese Streckenlänge. Aber bei einer Nettozeitmessung juckt es doch ein wenig in den Füßen.

Start war pünktlich nach dem fünf Kilometer Lauf. Habe mich recht weit hinten eingeordnet. Nach der ersten Kurve hatte ich dann auch wohl auch schon meinen Schritt gefunden. Nach und nach die langsameren Läufer überholt und schon zu Ende der ersten Runde jemanden gefunden hinter dem ich her konnte. Vier Runden waren zu laufen und beim erstmaligen Durchlauf standen 12min auf der Uhr. Für mich eigentlich schon zu schnell. Ende zweiter Durchlauf eine 24 … Wahnsinn. Kurz danach die Getränkestation und hier musste ich meinen Vorläufer überholen, er ist plötzlich langsamer geworden. Nächstes Ziel war sich dann an eine 4er-Gruppe zu hängen. Schaffte ich dann auch recht flott musste aber bis zum Schluss kämpfen dran zu bleiben. In der dritten Runde dann die fällige Überrundung (also ich wurde überrundet). Letzter Durchlauf dann bei 36:22min. Letzte Runde kämpfe ich um den Anschluß an die Gruppe und mit dem Wind. Ohne Endspurt, es fehlte einfach die Power, eine Bruttozeit von 48:48 min, schon das eine neue Bestzeit, aber Netto eine Punktlandung auf 48:30 min.

Neue absolute persönliche Bestzeit auf dieser Strecke. Eigentlich warte ich ja schon sehnsüchtig darauf meine Rekordjagd zu beenden. Ist ja schon nicht mehr normal oder?

Bericht bei Laufreport

Bericht von Felix Hohm

1. Rotary-Benefizlauf-Aschaffenburg

Bei der Abholung der Startnummer zum Hypolauf wurde mir ein Flyer in die Hand gedrückt mit den Daten zum 1. Rotary-Benefizlauf-Aschaffenburg für den 15.07.2011. Habe mir den Lauf auch im Hinterkopf behalten und mich dann auch eine Woche vorher angemeldet, in der Hoffnung, dass es gutes Wetter geben wird.

Der Lauf fand in Mainaschaff am Mainparksee statt, also eigentlich nichts mit Aschaffenburg, nur direkt daneben. Strecke rund um den Mainparksee und das viermal. Aber zuerst einmal hinfahren. Natürlich rechtzeitig los und das Auto auf dem Besucherparkplatz abgestellt. Und nun wohin? Na mal den „Massen“ nach und nach einer gefühlten halben Seeumrundung fand ich auch den Start-/Zielbereich. Startnummer abgeholt und dann die kleinen bei der einfachen Seeumrundung beklatscht.

Startschuss für die 10 km war dann Punkt 19 Uhr. Ziel hab ich mir nicht ausgesucht, und mich dementsprechend auch hinten angestellt. Zuerst ging es auf einer schön breiten Asphaltstraße durch den Campingplatz bis ungefähr auf Höhe der Sauna. Dort dann nur noch ein Schotterweg. Ich fand schnell ein zügiges Tempo und fühlte mich gut. Nach der ersten Runde stand eine 12 bei der Minutenanzeige und ich träumte schon von einer Bestzeit. Nach der zweiten Runde dann Lauf-Shirt ausgezogen und meinem Fan an der Strecke zugeschmissen :-). Hatte ja noch ein Funktionsunterhemdchen drunter. Durchgangszeit hab ich verpaßt, fühlte aber, dass ich flott unterwegs war.

Nach der dritten Runde eine Durchgangszeit von 36:25 (oder so). Ui, wird das was mit unter 49 min? Durfte auch schon mit ersten Überrundungen beginnen (ungewohnt). Zieleinlauf dann bei genau 48:59 min und diesmal war nix mehr mit Endspurt. War echtmal platt.

Neue persönliche Bestzeit und gleich mal ein paar Fläschchen Wasser hinter die Binde gekippt.

Danach noch die Lauf10!-Gruppe vom TV Mömlingen beim Zieleinlauf beklatscht für Ihre Premiere auf der 10km-Strecke (waren 16 Läufer).

Schöne Veranstaltung, die Rotarier waren mit Spaß bei der Sache und ich komme nächstes Jahr vielleicht wieder.

Achja, der Erlös des Laufes geht an: Initiative SMA

7. Sefra rennt gegen Gewalt 2011

oder auch der 7. Aschaffenburger Stadtlauf. 6 km auf 3 Runden in der Stadt am Sonntag morgen.

„Vorbereitung“

Jahreskilometer bisher so um die 380 km wobei erst im März so richtig mit Laufen losgelegt wurde. Schon an zwei Wettkämpfen teilgenommen, bei denen ich mich doch recht gut geschlagen habe. Und die Woche vor dem Lauf dann auch recht gut gestaltet. Am Montag 11 km hügelig mit einer Geschwindigkeit von 6:13 min/km. Am Freitag mein „Höhentraining“ (400m höher als normal) über 9,5 km mit einer Geschwindigkeit von 5:51 min/km. Am Samstag dann noch einen Halbmarathon gewandert, wollte mir eine Laufstrecke auskundschaften und hab mich ein paarmal verfranzt.

„Wettkampf“

Tja und Sonntag früh um 10:30 war dann auch schon der Startschuß. Vorgenommen hatte ich mir:

  • Weiter vorne in die Startaufstellung
  • Schneller als das Jahr zuvor (sollte ja schon allein durch das weiter vorne aufstellen klappen)
  • Schön wäre es unter 30 min (merk ja noch das Wandern in den Beinen)

Peng und losgings. Musste dann doch ein paar überholen die fast auf der Straße standen, aber konnte schnell mein Tempo finden. Um die erste enge Kurve und schon hatte ich einige Läufer ausgeguckt die mein Tempo liefen und ich mich hinten dran hängen kann.

Im Schöntal gabs wieder ein Schöntalkonzert und wird durften durch das Publikum durch. Irgendwie lief es richtig gut. Verausgabte mich nicht komplett und versuchte das Tempo beizubehalten. Schwupp waren die 6 km schon um und ich legte meinen Endspurt auf den Asphalt. Und was muss ich auf der Zieleinlauf-Uhr sehen? Eine 28:16 min … ja Wahnsinn! So schnell wie noch nie und wenn ich weiter so planlos trainiere wie bisher, könnt ich ja dieses Jahr sogar ne 48er Zeit auf 10 km schaffen.

Zum Drumrum des Laufes: Zuschauer sind bedeutend weniger als beim Hyplauf. Brennpunkte am Start/Ziel und beim Schöntalkonzert. Es ist auch ein richtiger Volkslauf wie ich finde. Lockere Atmosphäre und kein Eliteläufergehabe rundrum. Aufgrund der doch recht hohen Temperaturen gab es einen Sprühnebel bei Start/Ziel und sogar eine kleine Getränkestation in der Frohsinnstraße.

Nächste Termine:

1. Rotary-Benefizlauf AB am 15.07. (10km)
4. Oscheffer- TSG-Lauf Mainaschaff am 24.07. (5km) vielleicht weiß noch nicht so recht
3. Sunbed-Lauf Kleinostheim am 29.07. (10km)

Meine früheren Sefra-Lauf Berichte: Härtetest SEFRA rennt (2009); SEFRA rennt gegen Gewalt 2010

Zu einem Youtube-Video: hier lang

16. HVB-Citylauf

Wie in den letzten Jahren zuvor (2009, 2010), war ich auch dieses Jahr wieder am 24.05.2011 beim Hypolauf am Start. Durfte aufgrund der im Jahr zuvor gezeigten Leistung wieder im C-Lauf starten und hoffte die Zeit aus dem Vorjahr mindestens zu bestätigen vielleicht sogar zu verbessern.

Wetter schön warm und ein wenig schwül. Am Landing abwärts wie immer dichtes Gedränge beim ersten Durchlauf, doch danach konnte ich eigentlich mein Tempo durchlaufen. Hatte auch irgendwie immer das Gefühl meine Vorjahreszeit zu schaffen. Massig Zuschauer am Wegesrand die einen auch kräftig anfeuerten.

Knapp einen Kilometer vor dem Ziel versuchte ich dann noch ein wenig schneller zu machen und legte wieder einen Schlußspurt hin. Am Ende mal wieder ein Streckenrekord *jippieh* 41:10 min Platz 1182. Zur Siegerzeit fehlt mir noch ein wenig Schnelligkeit … 22:41 min.

Wenn ich meine Steigerung von 38 sek pro Jahr beibehalte, könnte ich in 30 Jahren auch Erster sein!!

Interessante Links dazu:

Tobis Laufseite

TV Mömlingen

Laufreport

Felix Hohm

Johannes Moldan

Engelberglauf 2011

Schon letztes Jahr hatte ich ein Auge auf diesen Lauf geworfen, aber mangels Training und wegen dem relativ (ja es hat geregnet und ich bin aus Zucker) schlechten Wetter, bin ich dann doch nicht hin. Doch dieses Jahr war ich schon richtig im Saft. Schon im März des öfteren auf der Laufstrecke und auch das Wetter hat mitgespielt. Also eine Woche vorher angemeldet, damit ich auch ja nicht kneife.

Aber auch nur für die kurze Strecke angemeldet, man muss das ja alles erstmal kennenlernen und sich auch eine Steigerung für das nächste Mal aufheben. Also wurde es die 6,6 km Hobbylaufstrecke. In der Ausschreibung stand was von mittleren Steigungen. Also sollte nicht soo schlimm werden.

Anfahrt hat gefluppt und die Halle, an der der Shuttle-Bus hoch zum Engelberg starten sollte, habe ich auch gleich gefunden. Nur den Abfahrtspunkt des Busses konnte ich irgendwie nicht finden. Und nirgends eine Menschenseele zu sehen. Ja ich war relativ spät dran, aber mein Lauf war ja auch der Letzte der starten sollte.
Also rein ins Auto und schnell zum Kloster hochgedüst und mit vieeeel Glück einen Parkplatz ergattert.

Startnummer abgeholt und den Kiddies beim Rennen zugeschaut, ein wenig warmgelaufen und schon war unser Start angesagt. Doch kurz zuvor, Zieleinlauf des Ersten des 10-km-Laufes nach knapp 37 min … sind halt doch ein wenig flotter als ich.

Nun denn Startschuß für uns Kurzstreckler und die Läufer gingen auf die Reise (39 im Ziel). Erstmal leicht bergauf und ich natürlich mal wieder ganz hinten. Kann es mir nicht angewöhnen ein wenig weiter vorne zu starten. Musste dann auch am Anfang ein paar Läufer umkurven und dann war auch schon freie Fahrt. Leicht abschüssig … und das muss man ja auch noch wieder hoch. Und dann kam er, der Berg. Wenn das eine mittlere Steigung ist, dann möchte ich keine starke Steigung sehen. Es ging echt lang bergauf, zuerst recht steil und dann ein wenig flacher. Hat sich für mich doch zu sehr gezogen, so dass ich eine Gehpause einlegen musste (Schande über mich). Aber danach gings nur noch bergab und ich konnte schön rollen. Ein wenig Körner für den Zielhügelsprint aufgehoben und so konnte ich da noch einen Läufer hinter mir lassen.

Im Ziel schön kaputt mit einer Zeit von 33:29 min.

Nach dem Duschen unten in der Halle hab ich dann auch das Hinweisschildchen für den Shuttle-Bus gefunden. Tschakka. Rechtzeitig für nächstes Jahr. Und dann noch ein erfreulicher Blick auf die Ergebnisliste. Erster in meiner Altersklasse (von vieren ^^), Gesamt-Zwölfter. Bei den M40ern wär ich „nur“ Sechster geworden. Aber egal, trotdem gefreut wie Hulle.

Muss ich dann wohl nächstes Jahr den Titel verteidigen 😉 . Achja, Siegerzeit 24:40 min.

Internetseite Veranstalter

Bericht Lokalzeitung

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