11. Goldbacher Meile

Auch bei der Goldbacher Meile war ich dieses Jahr am Start (2009 ). Und dieser war schon am Sonntag letzter Woche in der Frühe. Die Sonne begrüßte einen im Start- Zielbereich bei doch recht kühlen Temperaturen (rund 7°). Und ich hatte doch tatsächlich meine lange (neue!) Hose einmal bei einem Lauf an. Aber wirklich kalt ist es mir dann doch nicht geworden.

Vor uns starteten die Halbmarathonis und wir Kurz-Crosser fanden uns kurz danach auf der Startlinie ein. Um 9:10 Uhr kam der Startschuss und wir wetzten gleich los. Diesmal hab ich versucht mich recht weit vorne einzureihen und habe wohl auch gleich die richtige Reihe erwischt. Schnell zog sich das Feld auseinander.
Nach dem ersten Berg sah ich auch schon die Spitze entgegenkommen. Und ich war auch schon irgendwie außer Atem. Versuchte trotz allem das Tempo irgendwie zu halten. Dann kam auch schon die lange Bergab-Passage und ich konnte mich schön ausruhen. Habe mich auf dem Stück dann auch überholen lassen (brauchte wirklich die Pause), aber nur von zwei Läufern.
Danach kam auch schon der letzte knackige Berg und als ich oben ankam, war ich auch schon fast stehend KO. Zielsprint und ich sehe auf der Uhr eine 31:irgendwas. Seltsam, 3 Minuten langsamer als letztes Jahr? Egal, erstmal Tee her und ausschwitzen.

Am Ende war es eine 26:53 min auf die 5,4 km und wieder eine neue PB für mich. Die angezeigte Zielzeit war einfach um 5 Minuten falsch. Nach dem letztjährigen ersten Platz in meiner Altersklasse, dieses mal der Letzte. Aber auch nicht schlimm.

Nebenbei wurde noch ein neuer Streckenrekord aufgestellt mit 18:51 min (über eine Minuten schneller).

Im Ziel dann wieder den lecker Kuchen in Beschlag genommen und noch den Zieleinlauf der Ersten im Halbmarathon miterlebt.

Dies war’s dann auch schon für das Laufjahr.

Kleine Statistik:

Gesamtlaufkilometer 2010: 470 (2009: 338)
Anzahl der Läufe 2010: 54 (2009: 40)
Wieder nur persönliche Bestleistungen aufgestellt wie z.B. 10 km in 49:17  ( 2009 in 50:20  )

Jetzt gehts wieder mit Tischtennis los.

6. Lauftag des Lkr. Miltenberg

Wie in den letzten beiden Jahren ( 2008 , 2009 ) bin ich auch dieses Jahr wieder beim 6. Lauftag des Landkreises Miltenberg an den Start gegangen. Durch meine Voranmeldung konnte ich auch erst 20 Minuten vor dem Start eintreffen und die Startnummer zügig abholen. Wie auch schon in den letzten Jahren war die Moderation und die Musik im Start-/Zielbereich wieder Klasse.

Pünktlich um 8:45 Uhr ging es auf die altbekannte Strecke und ich legte gleich zügig los. Den ersten Kilometer auch schon in 4:30 heruntergerissen. Hab mich dann auch gleich ein wenig eingebremst, da meine Zielzeit eigentlich bei 49:30 min lag. Ab Kilometer 2 habe ich dann jeden Kilometer in rund 5 Minuten abgerissen. Ging dann die alte Bahntrasse immer „bergauf“. Eigentlich gar nicht zu spüren. Ab dem Wendepunkt ging es ja dann auch zum Glück nur noch „bergab“. Konnte mein Tempo immer schön halten, auch wenn ich doch ab und zu überholt wurde.

Bei km 8 dann einen humpelnden Läufer überholt, den ich dann in der Dusche wieder traf. Gute Besserung nochmal!

Die vier Verpflegungspunkte waren auch wieder gut verteilt, so dass keine Wünsche offen blieben. Letzten Kilometer nochmal ein wenig Gas gegeben und im Schlußspurt konnte ich dann doch noch einen Läufer überholen.

Endzeit brutto bei 49:17 min und neue persönliche Bestleistung. Das dritte Mal in Folge habe ich hier einen persönlichen Streckenrekord aufgestellt. Das heißt natürlich, dass ich nächstes Jahr auch wieder mit dabei bin. Außerdem muss die T-Shirt-Sammlung weiter ausgebaut werden.

Im Anschluß dann die warmen Duschen ausgiebig genutzt und den leckeren Kuchen schmecken lassen. Noch den Zieleinlauf bei den 3,6 km verfolgt und die Sonne im Ziel genossen.

Wie jedes Jahr ein Klasse organisierter Lauf und der Bilderservice ist auch nicht zu verachten.

Nächster Lauf dann die Goldbacher Meile. Bis dahin!

4. Kinzigtal Challenge

Letzten Sonntag ging es nach Nieder-Moos an den See und auf dem Weg lag Wächtersbach, wo an diesem Tag auch die 4. Kinzigtal Challenge stattfand. Hatte mich dort recht kurzfristig am Donnerstag zuvor für die 5 km-Strecke angemeldet, um vielleicht mal auszutesten wie schnell ich wirklich kann.

Nach leicht verspäteter Abfahrt zu Hause kam ich dann doch noch rechtzeitig dort an. Und es war doch tatsächlich neblig und „nur“ 17° C. Naja, beim Lauf werde ich ja wohl nicht frieren. Ich ging mich dann auch schon einlaufen und zeigte meiner Begleitung das Ziel, damit sie dort schön brav auf mich warten kann. Das Ziel war übrigens das Wächtersbacher Schwimmbad.

Um 9 Uhr wetzten dann auch schon die Schüler los und wir 5km Läufer konnten uns schon für den 9:05 Start hinstellen. Peng und es ging schon los, merkte sofort, dass ich mich dann doch ein wenig weit hinten hingestellt habe und musste mich bei den 52 Teilnehmern noch ein wenig durchwühlen. Auf der Strecke war aber genügend Platz und es ging schnell vorwärts.

Kaum 500 m um schon die erste Getränkestation, ja welch ein Luxus! War aber wohl eher für die nach uns startenden 10 km Läufer gedacht. Sonne hatte sich auch schon durch den Nebel gekämpft und es wurde prächtig warm. Die ersten vier Kilometer vergingen wie im Flug (bei ungefähr 2,5 km auch wieder eine Getränkestation) und sah mich auf einem weit unter 5er-Schnitt-Kurs! Nur noch Tempo halten. War aber wirklich schwer auf dem letzten Kilometer und ich musste richtig beißen.

Zieleinlauf auf einem roten Teppich und gleichzeitig mit der Siegerin der Altersklasse W10 … Mpf. Aber trotzdem bin ich aufs Treppchen gekommen! Dritter Platz bei den „Ü18“ und somit auch meine erste Bronzemedaille, die ich in Empfang nehmen durfte. Auch wenn ich nur Gesamt-18. geworden bin. Die ganzen jungen Leuts sind halt doch Flitzer.

Dann noch ein paar Stückchen Kuchen gegessen, der kleinen Dusche einen Besuch abgestattet und dann ging es auch schon weiter nach Nieder-Moos.

Der Lauftag in Elsenfeld kann kommen. Endzeit von 23:49 min auf die 5km und somit fast ein 4:45er Schnitt. Wahnsinn!

Neuer Bildschirm – Samsung P2370

Nachdem ich jahrelang an einem kleinen 17″ Zoll Monitor von Dell arbeiten durfte (E176FP), wurde es langsam Zeit einen neuen und größeren Monitor zu besorgen. Was der Monitor mindestens können sollte war:

  • mindestens 22″
  • einen DVB-T-Tuner
  • Full-HD Auflösung
  • und so viele Anschlüsse als möglich

Vor kurzem sah ich dann einige Angebote von LG und Samsung Monitoren und am Ende habe ich mich dann für den P2370HD von Samsung entschieden. Nach kurzem Suchen und Preisvergleich im Internet und im Mediamarkt, habe ich mir den Monitor gleich bei vertixx bestellt und abgeholt. Ging ganz flott und unkompliziert. War sogar 70 € billiger als im Mediamarkt und hatte fast den selben Preis wie bei Amazon.

Sofort das gute Stück aufgebaut und meinen uralten Toshiba-Laptop (Satellite3000) angeschlossen.

Und gleich der Schock, alles verzerrt und mein Laptop kann keine Breitbild-Auflösung. Nach einem Treiber-Update war doch die volle Auflösung möglich. 2002 gabs wohl noch keine Widescreen-Bildschirme. Und jetzt voller Breitbildgenuss.

Noch schnell eine Antenne dran gehängt und den Sendersuchlauf gestartet. Es wurden sage und schreibe 35 Sender gefunden und das mit einer Zimmerantenne. Hier ist wohl das DVB-T Eldorado.

Somit Fernsehen und am Computer arbeiten gleichzeitig möglich.

Aufbau des Geräts ging ganz einfach und auch die Beschreibung ist sehr verständlich. Bild finde ich Klasse, wobei ich hier nicht großartig Games zocke. EPG der Sender wird auch flott heruntergeladen und der Videotext funzt ohne Probleme. 4:3 Sendungen erkennt er wohl nicht automatisch, muss ich aber nochmal genau in der Anleitung nachschauen.

Also nur zu empfehlen dieses Gerät.

Also nächstes muss dann wohl der passende Laptop her.

Thingamablog spricht deutsch

Seit dem Update von Thingamablog auf die Version 1.5.1 musste ich mit einer englischen Oberfläche kämpfen.
Auf der Suche nach einer deutschen Sprachdatei bin ich auf die Seite von Christian Hahn gestoßen und habe dort eine von ihm schon teilweise übersetzte Version gefunden.

Es juckte mich dann sofort in den Fingern und mit Hilfe einer Anleitung von der Thingamablog-Seite habe ich versucht die Übersetzung zu verbessern.

Es hat doch tatsächlich geklappt und hier gleich die Anleitung zum Installieren:

  1. Download der lang_de.zip (Rechtsklick => Ziel speichern unter)
  2. Im Ordner lib der Thingamablog-Installation speichern.
  3. Thingamablog neu starten.

Das war es dann auch schon und Thingamablog spricht deutsch.

Für Verbesserungen habe ich natürlich ein offenes Ohr.

2. Sunbed-Lauf Kleinostheim

Letzter Schultag des Schuljahres 09/10 und in Kleinostheim findet wieder der Sunbed-Lauf statt. Dieses Jahr zum zweiten Mal und ich bin das zweite Mal dabei. (Bericht aus letztem Jahr )

Vorzeichen:

Im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 60 mehr Trainingskilometer (319 km gesamt) und in den Wettkämpfen zuvor immer die Bestzeit (15. HVB Citylauf , SEFRA rennt gegen Gewalt 2010 ) gesteigert. Auch habe ich mehr „Überlänge“ trainiert, d.h. mehrere Trainingsläufe auch über 10 km. Unglücklicherweise (oder doch glücklicher?) war auch eine Verabschiedung eines Arbeitskollegen in die Rente und ich hab meinen Magen schön mit Kuchen, Steaks, Bratwurst und Salat gepflastert.

Start war wieder um 19:50 Uhr zu einer wirklich humanen Zeit. Wetter war ideal, nicht zu heiß und die Sonne war gerade am Untergehen. Startschuß und ab gings.

Ich durfte gleich feststellen, dass ich mich genau richtig einsortiert hatte (114 Finisher). Schon nach gerademal 200 m war das Feld sortiert und ich konnte meinen Stiefel laufen. Schon in der zweiten Runde waren nur noch wenige Läufer in meiner Umgebung und ich versuchte einfach nicht zu sehr abreißen zu lassen. Wunschzielzeit für diesen Lauf war für mich unter 50 min und nach zwei Runden war ich auch noch voll im Plan. Ich kann mich an eine Zeit von 24:48 min erinnern die ich da an der Anzeige lesen konnte. Durchlauf nach der dritten Runde war auch voll im Zeitplan doch kurz danach wurde ich schon vom Ersten überrundet.

Jetzt noch das Tempo halten und ich schaffs. Hatte dann Einen erreicht an den ich mich hängen konnte und lies mich von ihm ziehen, doch dann knapp 700 m vor dem Ziel gab er noch ein wenig Druck auf die Sohle und ich konnte nicht mehr mithalten und mußte ihn ziehen lassen. 40 m vorm Ziel sah ich dann die 49 auf der Zeittafel aufleuchten! „Geil“ dacht ich mir, ich kanns schaffen … „Gib noch ein wenig Gas“ … „Öhm, geht nicht“. Zieldurchlauf bei 49:58 min.

Neue persönliche Bestzeit ist geschafft! Am Ende wurden es dann 49:44 min netto. Schlagkaputt im Ziel und dann gleich an Wasser und Weizen erfreut.
Schade, dass die Veranstalter die Teilnehmerzahlen des letzten Jahres nicht erreicht haben. Bin aber nächstes Jahr trotzdem wieder dabei.

Nachzeichen:
Durch das viele Essen tagsüber, hab ich dann doch eine schöne Plautze vor mir hergeschoben. Also war die Bestzeit nicht das Ende der Fahnenstange.
Wenn ich mein Training so weiter durchziehe, wirds in Elsenfeld beim Lauftag vielleicht wieder was mit einer neuen PB.

Ihr werdet von mir hören.

SEFRA rennt gegen Gewalt 2010

Ist schon ein Weilchen her der Lauf (Sonntag 11.07.2010), aber trotzdem hier mein Bericht.

Da ich auch schon letztes Jahr mit von der Partie war, konnte ich dieses Jahr nicht wirklich kneifen, außerdem hatte ich noch zwei Arbeitskollegen überreden können mitzulaufen. Wie immer ging der Erlös des Laufes komplett an Sefra (http://www.sefraev.de).

Schon am Donnerstag habe ich mir die Startnummer abholen können, sodass es gereicht hat, nur 10 Minuten vor dem Start anzutanzen. Natürlich auch wie letztes Jahr die Aufwärmgymnastik verpasst. Machte aber nichts, da es ja um 10 schon wieder 30 Grad hatte.

Pünktlich um 10:30 gings los. Alle Starter (rund 270) mussten durch den Tunnel und konnten gleich loswetzen. Die Strecke war wie letztes Jahr die gleiche geblieben. Besonderheit dieses Jahr: im Schöntal fand zum gleichen Zeitpunkt ein Schöntalkonzert eines Blasorchesters statt. Da mussten wir leider die Zuhörer mit unserem Getrappel im Hörgenuss ein wenig stören.

Bin auch gleich im Laufrythmus gewesen und fühlte mich auf den ersten beiden Runden ganz gut. Getränkestation und eine Dusche (Wasserschlauch THW) waren zur Abkühlung und Erfrischung bereit.
In der dritten Runde musste ich der Hitze und wohl auch meinem flotten Antrittstempo Tribut zollen und lief wohl somit eine (gefühlt) langsamere Runde.

Am Ende sprang für mich dann trotzdem ein neuer Streckenrekord heraus: 30:28 min

Im Anschluss dann Wasser becherweise heruntergekippt und Schaten gesucht. Und danach wieder an der großen Kuchentheke bedient 🙂

Mein Arbeitskollege hat seine/meine Altersklasse gewonnen (naja, Triathlet halt) und die Arbeitskollegin ist auch wohlbehalten ins Ziel gekommen.

Nächster Lauf für mich dann wohl der 2. Sunbed in Kleinostheim.

Nächstes Jahr natürlich wieder beim Sefra-Lauf am Start!

7. Friedenslauf der Spessartbiker

Eigentlich hatte ich geplant dieses Jahr wieder den Sonnwendlauf in Ebern zu absolvieren, aber leider ist dieser dieses Jahr ausgeholfen. Drum schaute ich mich in unserer Gegend nach einem Lauf um. Zur Auswahl hatte ich dann den Honischlauf in Niedernberg mit einer flachen, angeblich bestzeitfähigen, Strecke und dem Friedenslauf bei mir in der Stadt.

Entscheidung viel dann für den Friedenslauf der Spessartbiker (Näheres dazu hier). Wenn schon laufen dann für was Gutes und in dieser Gegend war ich auch läuferisch noch nie unterwegs. Um 3 Uhr mittags gings dann gleichzeitig mit Nordic Walker, Wanderer und Jogger auf die Strecke. Man hatte die Wahl die 10 oder 5 km Strecke zu erlaufen. Eine offizielle Zeitmessung fand nicht statt.

Nach einer Ansprache des Veranstalters ging es dann auch los.

Kurz nach dem Start ging es gleich den Berg hoch und der Puls kam schön in Schwung. Nach einer seitwärts Bewegung am Berg ging es gleich noch weiter hinauf an einem Kreuzweg entlang mit einigen Stufen. Oben angekommen ging es dann auch gleich wieder bergab in Richtung der Obernauer Kapelle. Hier trennten sich die 5 und 10km-Läufer. Ab hier ging es dann auch weiter schön bergab auf schmalen Trampelpfaden mit schön viel Wurzelwerk. Mit kurzer Sicht auf Obernau ging es dann vorbei am Obernauer Sportplatz, den man nur hören konnte (fand ein Fußballspiel statt), zurück in Richtung Kapelle. Und immer weiter über Trampelpfade und diesmal bergauf.

Nach der Kapelle nun wieder auf einer Schotterstrecke schön flach um sich ein wenig zu erholen. Dann wieder steil bergauf unter einem Strommast durch und am Matsch von Waldarbeiten vorbei. Hier mußten dann auch einige gehen, doch ich konnte komplett durchlaufen *stolzbin*. Auf der Höhe des Berges kam man dann an den 3 Kreuzen raus und ab da ging es dann nur noch steil bergab in Richtung Ziel. Ein paar hundert Meter vor dem Ziel traf ich noch Tischtenniskollegen in seinem Garten und hielt ein kurzes Pläuschen 🙂 .

Im Ziel gabs dann Bratwurst, Kuchen und schön viel zu trinken.

Besonderheiten des Laufes:

  • Als „Startnummer“ hatte man zur Wahl die Wörter „Mut“, „Kraft“, „Wille“ und „Frieden“
  • Man merkte beim Laufen dass niemand auf Zeit lief sondern auf durchkommen und Spaß haben
  • Strecke sehr gut ausgeschildert.
  • Lauter nette Jungs und Mädels
  • Die 10 km waren nach meiner Messung hier bei jogmap 11,4 km und die 5km waren 7,8 😉

PS: Meine Zeit 1h7min bei rund 300 Höhenmeter

15. HVB Citylauf

Nach dem guten Ergebnis im letzten Jahr, mußte ich in dieses mal im C-Lauf (für ambitionierte Hobbyläufer) an den Start gehen.

Start war am 07.05. um 19:25 Uhr und ich noch keine 24 Stunden 30 Jahre alt 🙂 . Ziel war für mich, zumindest unter 45 Minuten zu brauchen, damit ich nicht in den Start des B-Laufes rein prassel. Habe mich auch schön warmgelaufen. Wetter war, für den HVB Citylauf, überraschend trocken aber dann doch ein wenig kühl. Bin deswegen auch mit längerer Hose und 3-lagig an den Start gegangen.

Habe mich am Start auch gleich recht weit hinten eingereiht, damit ich möglichst wenigen im Weg stehe. Ging auch gut auf diese Taktik, leider ist vor uns im Getümmel jemand gestürzt. Hoffentlich geht es im gut. Erste Runde habe ich auch wohl sofort mein Tempo gefunden. Das Feld natürlich recht eng zusammen und der Rundenzähler kam nicht mehr aus dem Piepsen heraus. Ab und zu flitzte jemand recht flott vorbei doch habe ich mich die ganze Zeit recht gut gefühlt. In der vierten Runde ist dann mein Läuferblock überrundet worden, doch in der letzten Runde durfte ich auch einmal überrunden.

Am Ende der letzten Runde dann versucht mehr „Druck“ zu machen. Rund 400 Meter vorm Ziel wurde ich von einem Highspeed-Bayern-Fan überholt. Konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und ich versuchte mich an seine Fersen zu heften. Ein mörderischer Endspurt und im Ziel Bestzeit mit 41:58 min. Mußte dann erstmal ausgiebig ausschnaufen um danach das Bavaria Weizen alkoholfrei und das Sodenthaler Wasser zu genießen.

Kurz nach meinem Zieleinlauf startete auch der B-Lauf mit der Frauen-Elite. Ich glaub die rennen schneller als ich bei meinem Endspurt. Der schnellste Mann war bei fast genau 21 min im Ziel.

Nächstes Jahr ist der Lauf dann wieder später am 22. Mai. Und ich hoffe ich bin wieder mit dabei!

Berlin im März

Ist schon ein Weilchen her, dass wir in Berlin waren. Doch besser jetzt als nie ein paar Bildchen von dort.

Mit der Bahn sind wir hin- und zurückgefahren und so gut wie keine Verspätungen (ein Wunder). Doch sich eine S-Bahn-Karte zu besorgen war doch schon relativ schwierig. Wer kommt schon auf die Idee bei der Deutschen Bahn (wir waren im Hbf) nach einer S-Bahn-Karte zu suchen. Und dann erst ein Ticket zum Kauf einer (Mehr-Tages) S-Bahnkarte ausdrucken und dann an einen anderen Automaten und dort das Ticket zum Kaufen einscannen um zu bezahlen und dann erst die S-Bahn-Karte bekommen *augenverdreh*.

Unser HotelAm Ende haben wir doch eine Karte bekommen und sind gleich ins Hotel gedüst.

Wir durften uns auch gleich ganz sicher fühlen, weil direkt daneben das Bundesministerium des Innern.

EishockeyspielAm Anreisetag ging es dann auch gleich zu einem Eishockeyspiel der Eisbären Berlin gegen die Krefeld Pinguine. Die Eisbären haben dann auch doch tatsächlich gewonnen.

Die nächsten Tage ging es dann durch Berlin und durch viele Museen.

Wie z.B. zuerst das Bodemuseum.Bodemuseum

PergamonmuseumAm nächsten Tag dann im Pergamonmuseum.

Und Montags dann das Neue Museum.Neue Museum

So eine 3-Tages-Museum ist wirklich zu empfehlen, auch wenn wir nur 3 Museen in der Zeit schafften. Die drei von uns besuchten Museen sind auch wirklich sehenswert und man kann wirklich Stunden darin verbringen.

Schloß CharlottenburgZwischendurch schauten wir uns natürlich auch Berlin an. Schiffstour ist natürlich Pflicht und auch das Schloss Charlottenburg haben wir uns angeschaut.

Leider bei Regen, aber da muss man durch. Auf unseren Streifzügen durch die Stadt fanden wir auch ein Modell von Berlin um dem 19. Jahrhundert. Mit dem Berliner Schloß (das auch noch aufgebaut werden soll), Museumsinsel und „Unter den Linden“ bis zum Brandenburger Tor. Panoramabild von diesem Modell ist ein wenig klein hier, wer es größer haben will kann sich ja melden.

Altes Panorama

Waren wunderschöne Tage und man merkte, dass 5 Tage zum Erkunden von Berlin wirklich nicht reichen und man einfach wieder kommen muss. Sony-Center nicht gesehen, den Zoologischen Garten nicht einmal betreten usw.

Es musste geschrieben werden