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AlarmDroid – Weckzeit richtig einstellen

Da mir der vorinstallierte Wecker in meinem LG G2mini (Android 4.4) zu wenig Einstellmöglichkeiten hatte, habe ich mir auf meinem Handy AlarmDroid installiert. Für mich war die wichtigste Funktion, dass ich das langsam lauter werden des Alarms einstellen konnte. Nie mehr senkrecht im Bett stehen früh morgens wenn der Wecker losgeht.

Aber schon nach einiger Zeit tauchten die ersten Seltsamkeiten des Alarms auf. Mal zur eingestellten Zeit, dann fünf Minuten später und das höchste der Gefühle waren 20 Minuten zu spät. Woran konnte das liegen?

Nach einigem Suchen im Netz und auch in den Handy-Einstellungen habe ich es gefunden:

Unter Einstellungen => Allgemein => Datum und Uhrzeit habe ich die Häckchen bei „Automatisch einstellen“ und „Automatische Zeitzone“ entfernt und seitdem werde ich nun auch pünktlich vom Wecker geweckt.

Einstellung für AlarmDroid
Einstellung um zur richtigen Zeit den AlarmDroid Wecker loszulassen

Ursache liegt wohl an der Netzwerkzeit, nur dass die teilweise so unregelmäßig daneben liegen soll kann ich auch kaum glauben.

Hauptsache Problem gelöst.

Laptop per HDMI an Samsung P2370HD

Habe ja schon seit einiger Zeit meinen neuen Laptop und den wollte ich nun unbedingt per HDMI an den vorhandenen Syncmaster Samsung P2370HD anschließen. Doch ging auch das nicht ohne Probleme.

Splitten der Bildschirmanzeige auf zwei Bildschirme ging ohne Probleme. Doch auf dem Syncmaster war die Darstellung einfach falsch. Als ob die Auflösung nicht zur darstellbaren Auflösung paßt. Leicht verschoben und Farben paßten auch nicht.
Habe lange herumprobiert. Auflösung geändert, Hauptbildschirm geändert usw. Habe immer gedacht es liegt am Laptop.

Nach einigem Herumprobieren habe ich aufgegeben und Google gequält. Auf einer englischen Seite bin ich auf die Lösung gestoßen. Es liegt nicht am Laptop sondern am Bildschirm! Es gibt verschiedene Darstellungsmodi für den HDMI-Anschluß und man muss „nur“ den Richtigen auswählen.

Hier die Lösung wie es an meinem Bildschirm funktioniert hat:

  • Menü öffnen
  • auf „Quellen“ scrollen (Symbol mit den zwei Kabelenden) und nach rechts
  • scrollen zu „Name bearb.“ und nach rechts
  • ein Fenster öffnet sich mit den Anschlüssen. Hier auf „HDMI“ scrollen und nach rechts
  • in dem neuen Fenster „PC“ auswählen
  • und das wars.

Muss man ersteinmal drauf kommen. Somit Bild und Ton nur noch über den Bildschirm.

Um dann den Ton nicht über den Bildschirm sondern dem Audioausgang des Laptops auszugeben einfach das Wiedergabegerät ändern.

Der Neue

Schon ein paar Wochen ist er bei mir im Einsatz. Der Acer 5750G-2634G50Mnkk , seines Zeichen ein Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 15,4 “ .

Er ist sozusagen der Ersatz für meinen Weg mit dem Alten. Ein Unterschied vonTag und Nacht. Betriebssystem nicht mehr das ältere XP sondern das aktuelle 7er (64Bit). Kein 4:3 Bildschirm mehr, sondern Breitbild und ein Tastaturfeld mit Nummernblock.
Gefühlt flacher und leichter ist das gute Stück und eben auf dem neuesten Stand.
Die neue fehlerfreie SandyBridge, USB 3.0 (ein Anschluß), HDMI und WLAN integriert (ist ja eh schon Standard). Endlich eine Festplatte mit wieder Platz zum atmen und den externen Monitor kann ich endlich auch komplett in HD ansprechen.

Schon seit Weihnachten habe ich mich nach einem Gerät umgeschaut. Was es haben sollte war USB 3.0, mind. einen i5-Prozessor, vielleicht ein BlueRay-Laufwerk und nach Möglichkeit eine Bildschirmgröße von 14″.

Große 17 Zoll Notebooks zu einem angenehmen Preis gab es dann doch recht flott auf dem Markt. Doch waren die mir einfach zu groß, insbesondere da ich noch meist einen externen Bildschirm mit anschließe.

Anfang Mai sah ich dann die ersten bezahlbaren Modelle mit einem i5-Prozessor und USB 3.0 sowie kleiner Diagonalen. Nur paßte der Preis nicht zu meinem Budget.

Anfang Juli war es dann soweit. Bei computeruniverse entdeckte ich dann meinen neuen Laptop und schlug gleich zu. Kostenloser Versand und kleiner Gutschein hinderten mich nicht an einer Bestellung .

Meine Neuerwerbung war auch schnell da und ich konnte mich ans auspacken machen. Der Inhalt war dann doch spartanisch. Kabel, eine kleine Anleitung und der Laptop. Gleich den Akku eingesetzt und ans Stromnetz angeschlossen und den Powerknopf gedrückt.
Sofort ans einrichten des Laptops gemacht und schon auf die erste Hürde gestossem. Die Nummer für das WLAN. Wo hatte ich die nur versteckt? Am Ende dann doch gefunden und nach dem einrichten erstmal diebanzen Updates für das Windows7 gedownloadet und installiert. Hat doch glatt den ganzen Abend gedauert.

Und nun? Jetzt bin ich im Internet doppelt so schnell unterwegs und alles geht fixer und komfortabler.

Mal schauen wann die ersten Problemeauftreten. Ich werde berichten.

Toshiba, Satellite, Laptop, Notebook

Er ist alt, nicht mehr so schnell, kommt nicht mehr so recht in Schwung und Doping hilft auch nicht mehr. Von wem ich rede? Von meinem alten Laptop den ich nur noch als Internet-Rechner missbrauche.

Vor 9 Jahren habe ich bei Misco (gibts die überhaupt noch?) das gute Stück erworben. Damals geradezu eine High-Tech-Maschine.

Daten

Name: Toshiba Satellite 3000-514
Prozessor: IntelPentium III-M 1 Ghz
RAM: 512 MB SDRAM
Festplatte: 20 GB
CD-RW/DVD-ROM Laufwerk
14,1″ Display, 1.024×768 Pixel
Abmessungen: 306x266x34 mm
Gewicht: 2,6kg

„Wichtigste Merkmale

  • Modernste Technologie – Leistung und Geschwindigkeit für jede Anwendung
  • Überragende Multimedia-Fähigkeiten – für Spiele, Grafik, DVD, Musik und mehr
  • Modulare Flexibilität – problemlose Anpassung an individuelle Anforderungen
  • Integrierte Kommunikation – für ständigen Kontakt und weltweite Verbindungen
  • Ultraschlankes, extrem leichtes Design – für höchste Flexibilität und Portabilität“

Bild des Toshibas

Bild von der Toshiba-Seite.

Doch jetzt dauert das Hoch- und Runterfahren eine gefühlte Ewigkeit. Neuere Programme laufen nur noch äußerst zäh und aktuelle Treiber gibt es nicht wirklich. Zum Beispiel ist es nicht möglich den externen Monitor als Breitbild-Monitor zu nutzen sondern nur im 4:3-Modus (verschenkter Platz). Der Akku ist schon hinüber, wen wunderts nach 9 Jahren, und ein Neuer würde mind. 50 Euro kosten. Dem eingebauten und leicht entnehmbaren CD-Brenner traue ich nicht mehr so recht. Der USB 1.0 Anschluß ist natürlich voll up to date und auf der 20 GB Festplatte ist schon nach den XP-Updates kaum noch Platz. Auch die Scharniere des Bildschirms sind ein wenig gebrochen. Von der Auflösung des Bilschirms erst gar nicht angefangen.
Was waren das noch Zeiten als ich mit dem integrierten 56k-Modem an der Telefonbuchse hing, und ich es mit dem Netzwerkkabel an das DSL-Modem hängte oder ich es mit einer WLAN-PCMCIA-Karte aufrüstete.

Aber ich will das gute Stück nicht durch den Kakao ziehen. Es hat mich nie wirklich im Stich gelassen. Jetzt darf der Toshiba sich an meinen Fernseher, ist noch eine Röhre, hängen und dort sich ein wenig vergnügen. Mal sehen wie lange er das dann noch mitmacht.

Nokia N8 – Mein Vorweihnachtsgeschenk

Mal wieder was von meiner Technik-Front. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken mir ein neues bzw. aktuelleres Handy zuzulegen. Insbesondere die Alleskönner (= Smartphones) haben es mir angetan. Bisher war ich jedoch mit meinem Nokia N73 doch recht zufrieden. Ein paar Sachen störten mich dann mit der Zeit dann schon wie z.B. spezieller Audio-Ausgang, kann keine mp4 abspielen usw.

Doch welches Handy sollte es werden? Minimum sollte sein:

  • Touchhandy und in der Folge auch ein größeres Display
  • Navigation
  • vernünftiger Audioausgang
  • WLAN-fähig
  • und aktuelle Videoformate (hauptsächlich mp4) sollte abspielbar sein.

Irgendwie landete ich dann immer wieder bei Nokia , da insbesondere die Navigation (OviMaps) gleich mit integriert, kostenlos und auch Offline verwendbar ist. Und dann wurde das Nokia N8 veröffentlicht und ich war schon von den technischen Daten begeistert. Sogar die negativen Stimmen wie „zuwenige Apps“, „schwache Prozessorleistung“ usw. konnten mich schrecken.

Dann gabs das Angebot des MediaMarkts: Nokia N8 in dunkelgrau für 429,- €. Zu der Zeit gerademal 20 € über dem günstigsten Online-Anbieter. 2 Tage später startete die MediaMarkt-Aktion 50 €-Gutschein für 40 € und ich schlug zu.
Im Endeffekt kostete mich das gute Stück dann ~ 350,- € und ich strahlte als ich es in den Händen hielt.

Gefühlt leichter als mein altes Handy und das Gehäuse auch irgendwie besser. Gleich alle aktuellen Updates aufgespielt und schwupp war schon ein kostenloses Spiel mit installiert. Real Golf 2011 nannte es sich. Gleich danach über OviStore weiter nach kostenlosen Spielen bzw. Programmen gesucht und gleich fündig geworden:

Alles über WLAN heruntergeladen und installiert.
Opera Mobile läßt sich wirklich besser bedienen als der mitgelieferte Browser.
OviMaps schon in Nürnberg getestet und für gut befunden (sogar ein paar Gebäude in 3D mit dabei).
Musik-Player funktioniert auch und habe nichts daran aussetzen und mit dem Video-Player ist es genauso.
Kamera mit 12 Megapixel ist integriert und macht Bilder, nur habe ich mir diese noch nicht auf dem PC angeschaut.

Die vielen Funktionen des Handys habe ich noch gar nicht alle genutzt, aber ich muss sagen: ich bin begeistert.

Jetzt muss das Handy noch ewig halten und ich bin glücklich!

Neuer Bildschirm – Samsung P2370

Nachdem ich jahrelang an einem kleinen 17″ Zoll Monitor von Dell arbeiten durfte (E176FP), wurde es langsam Zeit einen neuen und größeren Monitor zu besorgen. Was der Monitor mindestens können sollte war:

  • mindestens 22″
  • einen DVB-T-Tuner
  • Full-HD Auflösung
  • und so viele Anschlüsse als möglich

Vor kurzem sah ich dann einige Angebote von LG und Samsung Monitoren und am Ende habe ich mich dann für den P2370HD von Samsung entschieden. Nach kurzem Suchen und Preisvergleich im Internet und im Mediamarkt, habe ich mir den Monitor gleich bei vertixx bestellt und abgeholt. Ging ganz flott und unkompliziert. War sogar 70 € billiger als im Mediamarkt und hatte fast den selben Preis wie bei Amazon.

Sofort das gute Stück aufgebaut und meinen uralten Toshiba-Laptop (Satellite3000) angeschlossen.

Und gleich der Schock, alles verzerrt und mein Laptop kann keine Breitbild-Auflösung. Nach einem Treiber-Update war doch die volle Auflösung möglich. 2002 gabs wohl noch keine Widescreen-Bildschirme. Und jetzt voller Breitbildgenuss.

Noch schnell eine Antenne dran gehängt und den Sendersuchlauf gestartet. Es wurden sage und schreibe 35 Sender gefunden und das mit einer Zimmerantenne. Hier ist wohl das DVB-T Eldorado.

Somit Fernsehen und am Computer arbeiten gleichzeitig möglich.

Aufbau des Geräts ging ganz einfach und auch die Beschreibung ist sehr verständlich. Bild finde ich Klasse, wobei ich hier nicht großartig Games zocke. EPG der Sender wird auch flott heruntergeladen und der Videotext funzt ohne Probleme. 4:3 Sendungen erkennt er wohl nicht automatisch, muss ich aber nochmal genau in der Anleitung nachschauen.

Also nur zu empfehlen dieses Gerät.

Also nächstes muss dann wohl der passende Laptop her.