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Der Neue

Schon ein paar Wochen ist er bei mir im Einsatz. Der Acer 5750G-2634G50Mnkk , seines Zeichen ein Notebook mit einer Bildschirmdiagonalen von 15,4 “ .

Er ist sozusagen der Ersatz für meinen Weg mit dem Alten. Ein Unterschied vonTag und Nacht. Betriebssystem nicht mehr das ältere XP sondern das aktuelle 7er (64Bit). Kein 4:3 Bildschirm mehr, sondern Breitbild und ein Tastaturfeld mit Nummernblock.
Gefühlt flacher und leichter ist das gute Stück und eben auf dem neuesten Stand.
Die neue fehlerfreie SandyBridge, USB 3.0 (ein Anschluß), HDMI und WLAN integriert (ist ja eh schon Standard). Endlich eine Festplatte mit wieder Platz zum atmen und den externen Monitor kann ich endlich auch komplett in HD ansprechen.

Schon seit Weihnachten habe ich mich nach einem Gerät umgeschaut. Was es haben sollte war USB 3.0, mind. einen i5-Prozessor, vielleicht ein BlueRay-Laufwerk und nach Möglichkeit eine Bildschirmgröße von 14″.

Große 17 Zoll Notebooks zu einem angenehmen Preis gab es dann doch recht flott auf dem Markt. Doch waren die mir einfach zu groß, insbesondere da ich noch meist einen externen Bildschirm mit anschließe.

Anfang Mai sah ich dann die ersten bezahlbaren Modelle mit einem i5-Prozessor und USB 3.0 sowie kleiner Diagonalen. Nur paßte der Preis nicht zu meinem Budget.

Anfang Juli war es dann soweit. Bei computeruniverse entdeckte ich dann meinen neuen Laptop und schlug gleich zu. Kostenloser Versand und kleiner Gutschein hinderten mich nicht an einer Bestellung .

Meine Neuerwerbung war auch schnell da und ich konnte mich ans auspacken machen. Der Inhalt war dann doch spartanisch. Kabel, eine kleine Anleitung und der Laptop. Gleich den Akku eingesetzt und ans Stromnetz angeschlossen und den Powerknopf gedrückt.
Sofort ans einrichten des Laptops gemacht und schon auf die erste Hürde gestossem. Die Nummer für das WLAN. Wo hatte ich die nur versteckt? Am Ende dann doch gefunden und nach dem einrichten erstmal diebanzen Updates für das Windows7 gedownloadet und installiert. Hat doch glatt den ganzen Abend gedauert.

Und nun? Jetzt bin ich im Internet doppelt so schnell unterwegs und alles geht fixer und komfortabler.

Mal schauen wann die ersten Problemeauftreten. Ich werde berichten.

Toshiba, Satellite, Laptop, Notebook

Er ist alt, nicht mehr so schnell, kommt nicht mehr so recht in Schwung und Doping hilft auch nicht mehr. Von wem ich rede? Von meinem alten Laptop den ich nur noch als Internet-Rechner missbrauche.

Vor 9 Jahren habe ich bei Misco (gibts die überhaupt noch?) das gute Stück erworben. Damals geradezu eine High-Tech-Maschine.

Daten

Name: Toshiba Satellite 3000-514
Prozessor: IntelPentium III-M 1 Ghz
RAM: 512 MB SDRAM
Festplatte: 20 GB
CD-RW/DVD-ROM Laufwerk
14,1″ Display, 1.024×768 Pixel
Abmessungen: 306x266x34 mm
Gewicht: 2,6kg

„Wichtigste Merkmale

  • Modernste Technologie – Leistung und Geschwindigkeit für jede Anwendung
  • Überragende Multimedia-Fähigkeiten – für Spiele, Grafik, DVD, Musik und mehr
  • Modulare Flexibilität – problemlose Anpassung an individuelle Anforderungen
  • Integrierte Kommunikation – für ständigen Kontakt und weltweite Verbindungen
  • Ultraschlankes, extrem leichtes Design – für höchste Flexibilität und Portabilität“

Bild des Toshibas

Bild von der Toshiba-Seite.

Doch jetzt dauert das Hoch- und Runterfahren eine gefühlte Ewigkeit. Neuere Programme laufen nur noch äußerst zäh und aktuelle Treiber gibt es nicht wirklich. Zum Beispiel ist es nicht möglich den externen Monitor als Breitbild-Monitor zu nutzen sondern nur im 4:3-Modus (verschenkter Platz). Der Akku ist schon hinüber, wen wunderts nach 9 Jahren, und ein Neuer würde mind. 50 Euro kosten. Dem eingebauten und leicht entnehmbaren CD-Brenner traue ich nicht mehr so recht. Der USB 1.0 Anschluß ist natürlich voll up to date und auf der 20 GB Festplatte ist schon nach den XP-Updates kaum noch Platz. Auch die Scharniere des Bildschirms sind ein wenig gebrochen. Von der Auflösung des Bilschirms erst gar nicht angefangen.
Was waren das noch Zeiten als ich mit dem integrierten 56k-Modem an der Telefonbuchse hing, und ich es mit dem Netzwerkkabel an das DSL-Modem hängte oder ich es mit einer WLAN-PCMCIA-Karte aufrüstete.

Aber ich will das gute Stück nicht durch den Kakao ziehen. Es hat mich nie wirklich im Stich gelassen. Jetzt darf der Toshiba sich an meinen Fernseher, ist noch eine Röhre, hängen und dort sich ein wenig vergnügen. Mal sehen wie lange er das dann noch mitmacht.