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Berlin im März

Ist schon ein Weilchen her, dass wir in Berlin waren. Doch besser jetzt als nie ein paar Bildchen von dort.

Mit der Bahn sind wir hin- und zurückgefahren und so gut wie keine Verspätungen (ein Wunder). Doch sich eine S-Bahn-Karte zu besorgen war doch schon relativ schwierig. Wer kommt schon auf die Idee bei der Deutschen Bahn (wir waren im Hbf) nach einer S-Bahn-Karte zu suchen. Und dann erst ein Ticket zum Kauf einer (Mehr-Tages) S-Bahnkarte ausdrucken und dann an einen anderen Automaten und dort das Ticket zum Kaufen einscannen um zu bezahlen und dann erst die S-Bahn-Karte bekommen *augenverdreh*.

Unser HotelAm Ende haben wir doch eine Karte bekommen und sind gleich ins Hotel gedüst.

Wir durften uns auch gleich ganz sicher fühlen, weil direkt daneben das Bundesministerium des Innern.

EishockeyspielAm Anreisetag ging es dann auch gleich zu einem Eishockeyspiel der Eisbären Berlin gegen die Krefeld Pinguine. Die Eisbären haben dann auch doch tatsächlich gewonnen.

Die nächsten Tage ging es dann durch Berlin und durch viele Museen.

Wie z.B. zuerst das Bodemuseum.Bodemuseum

PergamonmuseumAm nächsten Tag dann im Pergamonmuseum.

Und Montags dann das Neue Museum.Neue Museum

So eine 3-Tages-Museum ist wirklich zu empfehlen, auch wenn wir nur 3 Museen in der Zeit schafften. Die drei von uns besuchten Museen sind auch wirklich sehenswert und man kann wirklich Stunden darin verbringen.

Schloß CharlottenburgZwischendurch schauten wir uns natürlich auch Berlin an. Schiffstour ist natürlich Pflicht und auch das Schloss Charlottenburg haben wir uns angeschaut.

Leider bei Regen, aber da muss man durch. Auf unseren Streifzügen durch die Stadt fanden wir auch ein Modell von Berlin um dem 19. Jahrhundert. Mit dem Berliner Schloß (das auch noch aufgebaut werden soll), Museumsinsel und „Unter den Linden“ bis zum Brandenburger Tor. Panoramabild von diesem Modell ist ein wenig klein hier, wer es größer haben will kann sich ja melden.

Altes Panorama

Waren wunderschöne Tage und man merkte, dass 5 Tage zum Erkunden von Berlin wirklich nicht reichen und man einfach wieder kommen muss. Sony-Center nicht gesehen, den Zoologischen Garten nicht einmal betreten usw.

Der zeite Tag und Heimreise

Am zweiten Tag hatten wir uns auch wieder einiges vorgenommen. Nach wieder rum einem guten Frühstück ging es wieder mit der S-Bahn in die Stadt.

Im Nebel in Anzing losgefahren und im Sonnenschein am Marienplatz wieder an die Oberfläche gekommen. Ging dann auch sofort in die Hypo-Kunsthalle zur Alfons Mucha Ausstellung. Haben uns auch gleich an eine vhs-Führung dran gehangen die auch wirklich Klasse war. Hatte dann auch „nur“ knapp 90 Minuten gedauert, war aber dafür sehr kurzweilig.

Gleich danach noch mehr Kultur. Es ging dann gleich in die Residenz von München. Wenn ich an München denke, dann denk ich eigentlich überhaupt nicht an die Residenz. Doch die ist wirklich sehenswert. Massig rekonstruierte Räume, Antiquarium, Ahnengalerie uvm. Wenn man bedenkt, dass noch viele Räume saniert werden, muss man bei dem nächsten Besuch noch mehr Zeit nehmen. Angeschlossen an die Residenz ist dann auch Schatzkammer in der viele schöne Stücke anzuschauen sind. Hier ist zu empfehlen den Audioführer mitzunehmen. Material von bis zu fünfeinhalb Stunden zu hören allein für die Schatzkammer. Auch das Cuvillies-Theater durfte sich meiner Anwesenheit erfreuen. Haben uns für alles zusammen bei der Residenz nur knapp 2,5 Stunden Zeit gelassen. Um sich wirklich alles genau anzuschauen wird man aber noch mehr Zeit brauchen.

Im Anschluss dann direkt ins Valentin-Musäum Schon die Eintrittskarte war schön gestaltet. Auf engstem Raum war dann vieles über Karl Valentin, Münchner Komiker und eine kleine Sondervorstellung (Comics) zu sehen. Unsere müden Beinen streckten wir dann im Turmstüberl bei leckeren „Auszogne“. Um 18:00 Uhr mussten wir auch raus geschmissen werden, weil wir sonst noch länger gesessen wären.

Abends ging es dann wieder essen und zwar „Zur Alten Post“ in Anzing. Somit haben wir glaub ich alle Gaststätten in Anzing durchprobiert und wurden in keinem enttäuscht.

Am Sonntag morgen verabschiedeten wir uns dann von unserer Gastgeberin (Kaiserweg 7 in Anzing) und kamen staufrei über die A9 und A3 zurück nach Hause.

Bilder liefere ich noch nach, wenn ich ein paar Schöne finde.

Der erste Tag in München

Nach einem leckeren Frühstück mit frischen Brötchen vom Bäcker am Ort ging es aus unserer Ferienwohnung in Anzing mit dem Auto nach Poing zur S-Bahn-Station um von dort München zu erobern. Ist schon ein Luxus, wenn die Bahn alle 20 min kommt und nicht jede Stunde wie bei uns zu Hause.

Nach gut einer halben Stunde sind wir dann auch am Hauptbahnhof angekommen, von dort es dann sofort in Richtung Nymphenburger Schloß gern. Wir sind mit der U-Bahn nach Gern gefahren und dort ausgestiegen, so dass wir dann an einem Kanal (entlang der Auffahrtsallee) direkt zum Schloß gehen konnten. Immer freien Blick auf das Schloß. Ist schon beeindruckend. Genauso beeindruckend wie die Riesenkarpfen im Teich.

Wir besichtigten dann auch das Schloß mit der Schönheitengalerie von Max Emmanuel sowie dem König Ludwig. Aber irgendwie sahen die Schönheiten alle gleich aus (Gesichtsform u.ä.). Waren auch einige Gemälde mit dem Schloß und der Abbildung der Umgebung … da war damals nämlich nichts.

Wir versuchten dann noch den Botanischen Garten zu finden, aber nachdem wir am Cafe im Palmenhaus waren, haben wir gedacht das wars schon und gingen weiter. Dahinter wäre wohl der Garten gewesen. Egal, sind wir noch kurz ins Porzellangeschäft und dann mit der Tram wieder in Richtung Hauptbahnhof.

Nach kurzem Spachteln im McDonalds gings dann auf eine späte Sightseeing-Tour. Durchs Karlstor zum Marienplatz. Schnell zur Feldherrenhalle und die Theatinerkirche besichtigt. Lohnt sich wirklich rein zu schauen. Dann weiter entlang der Ludwigs- und Leopoldstraße zum Siegestor. Guter Spruch auch auf dem Tor „Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend“. Dort sind wir dann abgebogen in Richtung Englischer Garten um dort den Chinesischen Turm zu finden. Schnelles Foto geschossen. Rundherum standen schon die Buden für den Weihnachtsmarkt der dort ab dem 28. stattfinden soll. Danach sind wir dann wieder in Richtung Odeonsplatz gelaufen. Vorbei am Monopteros zum Hofgarten. Jetzt war es dann auch schon Dunkel. Kurz am Viktualienmarkt vorbei, mehrere Kirchen besichtigt und das Valentins Musäum gesichtet.

Habe natürlich nachgemessen wieviel km ich dann gelaufen bin. Am Ende waren es knapp 12 km. Habe mir somit auch den Grillteller beim Kirchenwirt in Anzing verdient. War wirklich lecker und der Laden war auch richtig gut voll. Gekartelt wurde auch an mehreren Tischen.

Heute wird dann wohl die Mucha-Ausstellung in derHypo-Kunsthalle, die Residenz und das Valentins-Musäum besichtigt. Hoffentlich reicht die Zeit.

Bis zum nächsten Mal.

München Anreise

Heute ging es relativ spontan in Richtung München. Haben auf dem Weg dorthin einen Zwischenstopp im Ingolstadt Village eingelegt. Mit dem Wertheim Village kaum zu vergleichen, da doch dann einen Stufe kleiner als in Wertheim. Aufenthalt war dann auch zum Glück für mich auch nur kurz.

Gegen 18 Uhr sind wir dann in Anzing angekommen in dem wir eine Ferienwohnung eingezogen sind. Nach kurzem Sammeln in der Wohnung ging es auf in den Kampf um das Abendessen. Die Entscheidung viel dann auf den „Anzinger Forsthof„. Direkt am Sportplatz gelegen und nach einer kurzen Verfahrerei, konnten wir uns dort breitmachen. Bei wirklich lustiger Musik („Weil ich ein Mädchen bin“, Wolfgang Petry Hit Mix) haben wir dann auch gut gegessen, wie z.B Jäger Cordon Blööh, halbe Ente oder Vitamin-Schnitzel. War wirklich lecker und vielleicht schauen wir in den nächsten Tagen noch einmal vorbei.

So ab morgen wird dann München unsicher gemacht.

Man liest sich.